OMR 2026 als Gradmesser für AI in der digitalen Wirtschaft
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Redaktionelles Konzeptbild zur Analyse von AI, XR und digitalen Geschäftsmodellen im Vorfeld der OMR 2026 in Hamburg | Die Darstellung dient der analytischen Einordnung aktueller Technologietrends im wirtschaftlichen Kontext
Wenige Tage vor Beginn der OMR 2026 verdichtet sich ein Eindruck, der für die Einordnung der digitalen Wirtschaft besonders relevant ist. Am 5. und 6. Mai 2026 wird in Hamburg erneut sichtbar, wie stark künstliche Intelligenz, datengetriebene Plattformen und neue digitale Schnittstellen Geschäftsmodelle verändern. Die OMR zählt zu den führenden Events für Marketing und digitale Wirtschaft in Europa und bringt laut Veranstalter mehr als 800 Speakerinnen und Speaker sowie über 1.000 Ausstellende zusammen.
Besonders deutlich wird das im Bereich AI und Tech. Dort geht es um AI Anwendungen, neue Tech Stacks, datengetriebene Geschäftsmodelle und Produktstrategien führender Akteure aus dem digitalen Ökosystem. Genau darin liegt die eigentliche Relevanz. Nicht der einzelne Hype steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie Technologien in reale Geschäftsprozesse integriert werden.
Aus analytischer Sicht ist diese Verschiebung entscheidend. AI wird nicht mehr nur als Assistenzsystem betrachtet. Sie entwickelt sich zu einer aktiven Schicht innerhalb von Prozessen, Plattformen und Entscheidungslogiken. Agentische Systeme, automatisierte Workflows, AI gestützte Suche und datenbasierte Echtzeitsteuerung verändern, wie Unternehmen Märkte beobachten, Kundinnen und Kunden erreichen und interne Abläufe organisieren.
Gleichzeitig rücken immersive Technologien wieder stärker in den strategischen Kontext. XR wird dabei nicht als isolierte Erlebniswelt relevant, sondern als Interface für komplexe Inhalte, Produkte, Services und Trainingsprozesse. In Verbindung mit AI entstehen Systeme, die nicht nur zeigen, sondern interpretieren, reagieren und unterstützen.
Die OMR 2026 bietet deshalb einen interessanten Vorab Blick auf eine zentrale Frage: Welche Technologien bleiben Kommunikation, und welche werden Bestandteil operativer Wertschöpfung?
Vom AI Hype zur operativen Wertschöpfung
Die zentrale Verschiebung im AI Markt liegt nicht mehr in der Frage, ob Unternehmen künstliche Intelligenz einsetzen. Entscheidend wird, wo AI tatsächlich Wert erzeugt. Viele Organisationen haben erste Tools getestet, Inhalte automatisiert oder interne Experimente gestartet. Die nächste Phase verlangt jedoch mehr. AI muss in Prozesse, Datenstrukturen und Geschäftslogiken eingebettet werden.
Genau hier wird das Programm der OMR 2026 interessant. Themen wie AI Agents, Agentic Commerce, Conversion Intelligence und AI gestützte Suche zeigen, dass sich der Fokus von einzelnen Anwendungen auf zusammenhängende Systemarchitekturen verschiebt. Unternehmen fragen nicht mehr nur nach besseren Tools. Sie fragen nach Systemen, die Entscheidungen vorbereiten, Abläufe beschleunigen und kontinuierlich aus Daten lernen.
Der Unterschied ist wesentlich. Ein Tool unterstützt eine Aufgabe. Ein AI System verändert den Ablauf selbst. Es analysiert Signale, erkennt Muster, schlägt Handlungen vor und kann in definierten Grenzen aktiv werden. Damit rückt AI näher an operative Prozesse heran.
- Früher Fokus, einzelne AI Tools zur Unterstützung von Aufgaben
- Neuer Fokus, AI als aktive Schicht innerhalb von Workflows
- Strategische Frage, wie Unternehmen AI dauerhaft in Wertschöpfung integrieren

AI Signals 2026, analytische Einordnung von AI, XR und digitalen Geschäftsmodellen im Vorfeld der OMR 2026
Motiv: Redaktionelles Konzeptbild | Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Darstellung zentraler AI und XR Themen im Kontext der OMR 2026 in Hamburg | Die Abbildung dient der redaktionellen Analyse
Das Bild verdichtet diese Entwicklung visuell. Links stehen die Themenfelder AI Driven Innovation, Immersive Experiences, Data and Intelligence at Scale und The Next Wave of Technology. Rechts steht die analytische Perspektive auf diese Themen. Damit wird die OMR nicht als reine Veranstaltung inszeniert, sondern als Ausgangspunkt für eine Marktbeobachtung.
Gerade diese Perspektive ist wichtig. AI erzeugt wirtschaftlichen Wert nicht durch Sichtbarkeit, sondern durch Integration. McKinsey weist in seiner aktuellen AI Analyse darauf hin, dass Unternehmen zwar breiter mit AI arbeiten, der Weg von Pilotprojekten zu messbarer Skalierung aber weiterhin eine zentrale Herausforderung bleibt.[1]
Für Unternehmen bedeutet das: Die nächsten Wettbewerbsvorteile entstehen nicht durch den Besitz einzelner AI Werkzeuge, sondern durch die Fähigkeit, AI systematisch in Prozesse, Datenräume und Entscheidungsmodelle einzubauen.
Vom AI Hype zur operativen Wertschöpfung
Die zentrale Verschiebung im AI Markt liegt nicht mehr in der Frage, ob Unternehmen künstliche Intelligenz einsetzen. Entscheidend wird, wo AI tatsächlich Wert erzeugt. Viele Organisationen haben erste Tools getestet, Inhalte automatisiert oder interne Experimente gestartet. Die nächste Phase verlangt jedoch mehr. AI muss in Prozesse, Datenstrukturen und Geschäftslogiken eingebettet werden.
Genau hier wird das Programm der OMR 2026 interessant. Themen wie AI Agents, Agentic Commerce, Conversion Intelligence und AI gestützte Suche zeigen, dass sich der Fokus von einzelnen Anwendungen auf zusammenhängende Systemarchitekturen verschiebt. Unternehmen fragen nicht mehr nur nach besseren Tools. Sie fragen nach Systemen, die Entscheidungen vorbereiten, Abläufe beschleunigen und kontinuierlich aus Daten lernen.
Der Unterschied ist wesentlich. Ein Tool unterstützt eine Aufgabe. Ein AI System verändert den Ablauf selbst. Es analysiert Signale, erkennt Muster, schlägt Handlungen vor und kann in definierten Grenzen aktiv werden. Damit rückt AI näher an operative Prozesse heran.
- Früher Fokus, einzelne AI Tools zur Unterstützung von Aufgaben
- Neuer Fokus, AI als aktive Schicht innerhalb von Workflows
- Strategische Frage, wie Unternehmen AI dauerhaft in Wertschöpfung integrieren

AI Signals 2026, analytische Einordnung von AI, XR und digitalen Geschäftsmodellen im Vorfeld der OMR 2026
Motiv: Redaktionelles Konzeptbild | Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Darstellung zentraler AI und XR Themen im Kontext der OMR 2026 in Hamburg | Die Abbildung dient der redaktionellen Analyse
Das Bild verdichtet diese Entwicklung visuell. Links stehen die Themenfelder AI Driven Innovation, Immersive Experiences, Data and Intelligence at Scale und The Next Wave of Technology. Rechts steht die analytische Perspektive auf diese Themen. Damit wird die OMR nicht als reine Veranstaltung inszeniert, sondern als Ausgangspunkt für eine Marktbeobachtung.
Gerade diese Perspektive ist wichtig. AI erzeugt wirtschaftlichen Wert nicht durch Sichtbarkeit, sondern durch Integration. McKinsey weist in seiner aktuellen AI Analyse darauf hin, dass Unternehmen zwar breiter mit AI arbeiten, der Weg von Pilotprojekten zu messbarer Skalierung aber weiterhin eine zentrale Herausforderung bleibt.[1]
Für Unternehmen bedeutet das: Die nächsten Wettbewerbsvorteile entstehen nicht durch den Besitz einzelner AI Werkzeuge, sondern durch die Fähigkeit, AI systematisch in Prozesse, Datenräume und Entscheidungsmodelle einzubauen.
AI Agents verändern die Logik digitaler Arbeit
Ein besonders wichtiger Schwerpunkt liegt auf AI Agents. Gemeint sind Systeme, die nicht nur Informationen liefern, sondern Aufgaben in einem definierten Kontext ausführen können. Sie verbinden Daten, Regeln, Modelle und Workflows. Damit entsteht eine neue Form digitaler Arbeitslogik.
Für Unternehmen ist das mehr als eine technische Erweiterung. Wenn AI Agents in Kundenservice, Marketing, Vertrieb, Suche oder internen Prozessen eingesetzt werden, verändert sich der Charakter digitaler Arbeit. Menschen geben nicht mehr jeden einzelnen Schritt vor. Sie definieren Ziele, kontrollieren Ergebnisse und greifen dort ein, wo Kontext, Verantwortung oder Bewertung notwendig sind.
Diese Entwicklung verschiebt auch die Anforderungen an Organisationen. Wer AI Agents einsetzen möchte, braucht klare Datenstrukturen, überprüfbare Prozesse und Governance. Ohne diese Grundlagen wird Automatisierung schnell unübersichtlich. Mit ihnen kann sie Arbeitsabläufe deutlich effizienter machen.

AI Agents in Workflows, vom unterstützenden Tool zur aktiven Prozessschicht
Motiv: Redaktionelle Analyse | Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Darstellung agentischer AI Systeme als Verbindung zwischen Daten, Entscheidung und automatisierten Workflows
Die Grafik zeigt AI Agents als vermittelnde Ebene zwischen Datenquellen, Geschäftslogik und operativen Aktionen. Genau diese Zwischenposition macht sie strategisch relevant. Sie sind weder reine Analysewerkzeuge noch klassische Automatisierung. Sie verbinden Interpretation mit Handlungsvorschlägen und teilweise auch mit Ausführung.
Gartner zählt agentische AI und Multiagent Systeme zu den relevanten strategischen Technologiefeldern und beschreibt damit eine Entwicklung, bei der Unternehmen Nutzenpotenzial, Reifegrad und Steuerbarkeit besonders sorgfältig bewerten müssen.[2]
- AI Agents übernehmen strukturierte Aufgaben innerhalb digitaler Workflows
- Der Mensch verschiebt sich stärker in Richtung Steuerung, Bewertung und Kontrolle
- Governance, Datenqualität und Prozessklarheit werden zum Erfolgsfaktor
Für Entscheiderinnen und Entscheider ergibt sich daraus eine konkrete Frage. Welche Prozesse im Unternehmen sind klar genug beschrieben, um von AI unterstützt oder teilweise automatisiert zu werden? Genau dort beginnt der praktische Nutzen.
Marketing wird zur datengetriebenen Steuerungsarchitektur
Ein zweites zentrales Thema betrifft die Veränderung des Marketings. Die OMR war lange ein Ort, an dem Plattformen, Marken, Agenturen und Creator Ökosysteme zusammenkamen. 2026 wird besonders sichtbar, dass Marketing zunehmend zu einer datengetriebenen Steuerungsarchitektur wird.
WhatsApp Automation, Conversion Intelligence, Programmatic Ecosystems, Commerce Plattformen und Retail Media zeigen eine gemeinsame Richtung. Marketing wird weniger als Abfolge einzelner Kampagnen verstanden. Es entwickelt sich zu einem kontinuierlichen System aus Signalen, Daten, Reaktion und Optimierung.
Das verändert auch die Rolle von Kreativität. Kreativität bleibt wichtig, aber sie steht nicht mehr allein. Entscheidend wird, wie schnell Inhalte, Zielgruppen, Kanäle und Datenpunkte verbunden werden können. Wer Signale früher erkennt und schneller aktiviert, kann Märkte präziser ansprechen.

Data Driven Marketing, wie Echtzeitsignale, Plattformlogik und AI Kampagnensteuerung verändern
Grafik: Redaktionelle Analyse | Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Darstellung von Marketing als datengetriebenes System aus Signalen, Plattformen, Zielgruppen und Conversion Logik
Das Schaubild macht deutlich, dass modernes Marketing nicht mehr linear funktioniert. Kampagne, Zielgruppe und Kanal sind nur noch Teile eines größeren Systems. Im Zentrum stehen Datenströme, die kontinuierlich ausgewertet und in Handlungen übersetzt werden.
Die OMR beschreibt ihr Festival als Event für Marketing und digitale Wirtschaft mit Stages, Masterclasses, Side Events, Guided Tours und mehr als 1.000 Ausstellenden. In dieser Struktur zeigt sich, wie stark digitale Fachthemen inzwischen nach Business Relevanz und konkreter Anwendung geordnet werden.[3]
- Marketing entwickelt sich von Kampagnenplanung zu kontinuierlicher Steuerung
- Datenaktivierung wird wichtiger als reine Reichweite
- Creator, Commerce und Plattformen wachsen zu messbaren Systemen zusammen
Für Unternehmen bedeutet das: Der Wettbewerb im Marketing verschiebt sich von der lautesten Botschaft zur besten Reaktionsfähigkeit. Wer Daten nicht nur sammelt, sondern in Echtzeit nutzbar macht, baut strukturelle Vorteile auf.
Search und Sichtbarkeit werden neu definiert
Ein weiterer zentraler Wandel betrifft Suche und digitale Sichtbarkeit. Mit AI gestützten Suchsystemen verändert sich, wie Informationen gefunden, bewertet und in Entscheidungen übersetzt werden. Das betrifft Medien, Marken, Plattformen, Händler und B2B Anbieter gleichermaßen.
Die klassische Suchlogik basierte lange auf Keywords, Rankings und Links. AI Systeme arbeiten zunehmend kontextorientiert. Sie interpretieren Absichten, verdichten Informationen und liefern Antworten, die nicht mehr zwingend zu einer klassischen Ergebnisliste führen. Damit verändert sich die Frage, wie Inhalte sichtbar werden.
Für Unternehmen entsteht daraus eine neue Anforderung. Inhalte müssen nicht nur für Menschen verständlich sein, sondern auch für AI Systeme strukturiert, kontextualisiert und vertrauenswürdig aufbereitet werden. Sichtbarkeit wird damit zu einer Frage der semantischen Qualität.

AI Search, von klassischer Suche zu intelligenter Interpretation und Entscheidungsunterstützung
Grafik: Redaktionelle Analyse | Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Darstellung des Wandels von klassischer Suche zu AI gestützter Informationsverarbeitung
Die Grafik zeigt drei Ebenen. Auf der ersten Ebene stehen Inhalte. Auf der zweiten Ebene entsteht Kontext durch Struktur, Quellen, Beziehungen und Aktualität. Auf der dritten Ebene verarbeiten AI Systeme diese Informationen zu Antworten, Empfehlungen oder Handlungsvorschlägen.
Im OMR Programm wird dieser Wandel unter anderem durch Themen rund um Gemini, AI Overviews und neue Formen der Suche sichtbar. OMR hebt für 2026 unter anderem die Transformation von Marketing durch KI, Agentic Commerce und neue Search Strategien hervor.[4]
- Sichtbarkeit entsteht zunehmend durch Kontext statt nur durch Keywords
- AI Systeme bewerten Struktur, Vertrauenswürdigkeit und semantische Klarheit
- Unternehmen müssen Inhalte für Menschen und Maschinen zugleich entwickeln
Damit wird Content Strategie technischer und strategischer zugleich. Wer künftig gefunden werden will, muss nicht nur publizieren, sondern Wissen so strukturieren, dass intelligente Systeme es interpretieren können.
XR wird Teil der digitalen Produktlogik
Im Kontext von AI und Plattformökonomie wirkt XR auf den ersten Blick weniger dominant als andere Themen. Bei genauerer Betrachtung ist jedoch genau das interessant. XR verschwindet nicht. Es wird leiser, funktionaler und stärker in digitale Produktlogiken eingebettet.
Immersive Technologien entwickeln sich von isolierten Erlebnissen hin zu Schnittstellen für Produktpräsentation, Training, Simulation, Beratung und kollaborative Entscheidungsprozesse. In Verbindung mit AI können diese Räume intelligenter, adaptiver und zugänglicher werden.
Das ist besonders relevant für Unternehmen, die komplexe Produkte oder erklärungsbedürftige Services anbieten. XR kann dort helfen, Zusammenhänge sichtbar zu machen, Entscheidungen zu beschleunigen und Nutzerinnen und Nutzer stärker in Prozesse einzubinden.

XR as Business Layer, immersive Technologien als Schnittstelle zwischen Produkt, Daten und Erlebnis
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Redaktionelles Konzeptbild zur Rolle von XR als funktionale Produktschicht in AI gestützten digitalen Anwendungen
Das Bild zeigt XR nicht als isoliertes Headset Szenario, sondern als Verbindung zwischen Produkt, Daten und Nutzerinteraktion. Genau darin liegt die aktuelle Relevanz. XR wird weniger als eigene Kategorie betrachtet und stärker als Bestandteil digitaler Systeme.
Die offizielle AI und Tech Journey der OMR verweist auf AI Anwendungen, neue Tech Stacks, datengetriebene Geschäftsmodelle und Produktstrategien führender Akteure. In diesem Umfeld wird XR besonders dann interessant, wenn es als Interface für genau diese Systeme eingesetzt wird.[5]
- XR macht komplexe Produkte und Services räumlich erfahrbar
- AI kann immersive Inhalte kontextbezogen anpassen und erklären
- Die Verbindung von XR und AI schafft neue Formen digitaler Interaktion
Für Unternehmen bedeutet das: XR sollte nicht als Spezialprojekt gedacht werden. Der eigentliche Wert entsteht, wenn immersive Interfaces in bestehende Plattformen, Produktdaten und Serviceprozesse eingebunden werden.
Die strategische Frage lautet nicht Technologie sondern Integration
Die OMR 2026 wird in Hamburg viele einzelne Themen sichtbar machen. AI Agents, Commerce, Search, Creator Economy, Plattformstrategien, Datenlogik und immersive Interfaces. Die eigentliche Analyse beginnt jedoch dort, wo diese Themen nicht mehr getrennt betrachtet werden.
Denn der Kern der aktuellen Transformation liegt in der Integration. AI verändert Prozesse. Daten verändern Entscheidungen. Plattformen verändern Reichweite. XR verändert Interaktion. Erst im Zusammenspiel entsteht daraus eine neue digitale Infrastruktur.
Für Unternehmen wird deshalb nicht entscheidend sein, jedes neue Tool sofort einzusetzen. Entscheidend wird, die eigene Organisation so zu strukturieren, dass relevante Technologien sinnvoll verbunden werden können. Dafür braucht es klare Use Cases, belastbare Daten, technische Architektur, Kompetenzen und Governance.

Integrated Business Architecture, warum AI, Daten, Plattformen und XR zusammen gedacht werden müssen
Grafik: Redaktionelle Analyse | Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Visoric GmbH | Darstellung integrierter digitaler Geschäftsarchitekturen im Kontext von AI, XR, Daten und Plattformökonomie
Die Grafik zeigt deshalb kein einzelnes Zukunftsszenario, sondern eine Architektur. Unten liegen Daten und Infrastruktur. Darüber entstehen AI Modelle, Plattformlogik und Prozesssteuerung. Die oberste Ebene bilden Interfaces, Kommunikation und Erlebnisräume. In dieser Struktur wird Technologie nicht als Sammlung einzelner Tools verstanden, sondern als verbundenes System.
Der OECD Digital Economy Outlook beschreibt digitale Transformation zunehmend als Zusammenspiel aus Daten, Infrastruktur, Kompetenzen und neuen Organisationsformen. Genau diese Perspektive ist auch für die Bewertung von OMR Themen relevant.[6]
- Einzelne Tools erzeugen Aufmerksamkeit, integrierte Systeme erzeugen Wirkung
- AI braucht Datenqualität, Prozessklarheit und Governance
- XR wird relevant, wenn es Teil digitaler Produkt und Servicearchitekturen wird
- Unternehmen benötigen mehr Systemdenken und weniger Tool Aktionismus
Damit wird die OMR 2026 zu mehr als einer Veranstaltung. Sie wird zu einem Spiegel dafür, wie sich digitale Wirtschaft neu sortiert. Nicht die lauteste Technologie entscheidet, sondern die Fähigkeit, aus Technologie tragfähige Geschäftslogik zu entwickeln.
Quellen und Referenzen
- McKinsey & Company, “The State of AI”, 2025.Analyse zur Verbreitung von AI, zur Rolle agentischer Systeme und zur Herausforderung, AI von Pilotprojekten in skalierbare Wertschöpfung zu überführen. Quelle öffnen [1]
- Gartner, “Top Strategic Technology Trends for 2026”, 2026.Einordnung von agentischer AI, Multiagent Systemen und AI Plattformen als strategische Technologiefelder für Unternehmen. Quelle öffnen [2]
- OMR, “OMR Festival 2026”, 2026.Offizielle Eventinformation zur OMR 2026 in Hamburg am 5. und 6. Mai 2026 mit Stages, Masterclasses, Side Events, Guided Tours, Ausstellenden und Branchenthemen. Quelle öffnen [3]
- OMR, “OMR Festival 2026: Diese Tech Themen zählen”, 2026.Einordnung der OMR 2026 Themen rund um KI, Agentic Commerce und neue Search Strategien. Quelle öffnen [4]
- OMR, “AI & Tech Journey”, 2026.Offizielle Beschreibung der AI und Tech Journey mit Fokus auf AI Anwendungen, neue Tech Stacks, datengetriebene Geschäftsmodelle und Produktstrategien. Quelle öffnen [5]
- OECD, “Digital Economy Outlook 2024”, 2024.Analyse zur Entwicklung digitaler Infrastrukturen, Datenökonomien, Kompetenzen und technologischer Transformation in wirtschaftlichen Kontexten. Quelle öffnen [6]
AI und XR erfolgreich einsetzen heißt Systeme verstehen
Die Entwicklung rund um AI, XR, datengetriebene Plattformen und digitale Geschäftsmodelle zeigt deutlich, dass technologische Möglichkeiten heute schneller wachsen als ihre strukturierte Anwendung. Viele Unternehmen stehen nicht mehr vor der Frage, ob diese Technologien relevant sind, sondern wie sie sinnvoll, stabil und wirtschaftlich eingesetzt werden können.
Die eigentliche Herausforderung liegt dabei nicht in der Technologie selbst. Sie liegt in der Verbindung von Strategie, Architektur und Umsetzung. Welche Anwendungsfälle erzeugen echten Mehrwert? Wie lassen sich AI und XR in bestehende Prozesse integrieren? Und unter welchen Bedingungen entstehen daraus belastbare, skalierbare Lösungen?
Wer AI und XR erfolgreich nutzen möchte, braucht deshalb eine klare End to End Perspektive. Von der ersten Analyse über die Entwicklung tragfähiger Systemarchitekturen bis hin zur strukturierten Umsetzung und Weiterentwicklung im laufenden Betrieb.
Genau an dieser Schnittstelle entsteht der Unterschied zwischen Experiment und Wirkung.

Systemdesign in der Praxis, Analyse, Architektur und Umsetzung als integrierter Entwicklungsprozess
Quelle: VISORIC GmbH | München
- Analyse, Identifikation relevanter Einsatzszenarien mit realem Mehrwert
- Konzeption, Entwicklung integrierter AI, XR und Datenarchitekturen
- Prototyping, Aufbau und Validierung erster funktionierender Systeme
- Integration, Einbettung in bestehende Prozesse und Systemlandschaften
- Evaluation, Messung von Wirkung, Effizienz und Skalierbarkeit
- Weiterentwicklung, kontinuierliche Optimierung im operativen Einsatz
Unternehmen, die diesen Weg strukturiert gehen, schaffen mehr als einzelne Anwendungen. Sie entwickeln Systeme, die langfristig tragfähig sind und echten Mehrwert erzeugen.
Wenn Sie ein konkretes Szenario prüfen, eine bestehende Idee weiterentwickeln oder den nächsten Schritt von der Demonstration zur operativen Anwendung gehen möchten, lohnt sich ein gemeinsamer Blick auf Ihre Ausgangssituation.
Nicht als klassische Beratung. Sondern als fundierte Analyse mit dem Ziel, funktionierende Systeme zu entwickeln.
Denn genau hier entscheidet sich der Erfolg.
AI und XR entfalten ihren Wert nicht durch Technologie allein. Sondern durch die Art, wie sie gedacht, integriert und umgesetzt werden.
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