IFA 2026 in Berlin. Was Unternehmen vor dem Messestart über KI, Robotik und den Weltmarkt wissen müssen

IFA 2026 in Berlin. Was Unternehmen vor dem Messestart über KI, Robotik und den Weltmarkt wissen müssen
Zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung schon sichtbar formuliert.


Foto: Die Fassade der Messe Berlin in der Dämmerung mit dem großformatigen IFA-Key-Visual und dem Schriftzug „The future is now“, im Vordergrund das große IFA-Schriftzug-Logo, noch vollständig in Schutzfolie eingeschweißt | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH


Noch bevor die Hallen der Messe Berlin für Besucherinnen und Besucher öffnen, sitzt bereits ein ganzer Saal voller Journalistinnen, Journalisten und Analysten vor einer leeren Bühne. Als akkreditierter Journalist und Analyst war ich mit dabei, als am 2. September 2026, zwei Tage vor der offiziellen Messeöffnung, die Opening Press Conference der IFA den Ton für die kommenden fünf Messetage setzte. Was dort verkündet wurde, war weit mehr als eine Ankündigung neuer Produkte, es war ein erster, fundierter Ausblick auf das, was Unternehmen von der IFA 2026 tatsächlich erwarten können.

Unter dem diesjährigen Motto „The Future Is Now“ zeichneten CEO Leif Lindner und GFU-Geschäftsführerin Carine Chardon ein Bild einer Branche im Umbruch: Künstliche Intelligenz, die schneller wächst als jede Technologie zuvor, ein globaler Markt, der trotz schwacher Stimmung wächst, und eine Robotik, die von der Demonstration zum Alltagsgerät wird. Dieser Artikel erscheint im Vorfeld der Messeöffnung als Vorberichterstattung, er fasst zusammen, was auf der Bühne gesagt wurde, ordnet die genannten Zahlen ein und ergänzt sie um unabhängige Quellen.

Was auf den ersten Blick wie eine gewöhnliche Branchen-Pressekonferenz wirkt, ist bei genauerem Hinsehen ein Stimmungsbild der gesamten Technikwelt zur Jahresmitte 2026: zwischen Rekordinvestitionen, spürbarer Verunsicherung und der Frage, wie schnell Gesellschaften mit dem Tempo der Veränderung tatsächlich mithalten können.

  • Die IFA 2026 startete mit dem Motto „The Future Is Now“.
  • Über 220.000 Besucher:innen und rund 2.000 Aussteller werden erwartet.
  • Die Eröffnungsrede ordnete KI und Robotik als beschleunigten Epochenwechsel ein.
  • Parallel dazu präsentierte GfK/NIQ aktuelle Marktzahlen zur Weltwirtschaft.
  • Der Artikel kombiniert persönliche Eindrücke vor Ort mit recherchierten Quellen.

Dieser Artikel erklärt, wer hinter der IFA steht, warum die KI-Investitionen gerade jede historische Vergleichsgröße sprengen, wie Zustimmung und Sorge gleichzeitig wachsen, was die aktuellen Marktzahlen wirklich bedeuten, und warum Robotik längst nicht mehr nur Show ist.

Ein Motto mit Anspruch

Schon von Weitem ist am Berliner Messeturm nicht zu übersehen, worauf sich die Veranstalter in diesem Jahr festgelegt haben. Ein großformatiges Key Visual mit dem Schriftzug „The Future Is Now“ ziert die Fassade, flankiert von Werbung großer Aussteller. Kein zurückhaltendes Motto, sondern eine klare Ansage: Was in den Hallen gezeigt wird, ist nicht Zukunftsmusik, sondern bereits Gegenwart.

Diese Ansage zog sich durch die gesamte Eröffnungsrede. GFU-Geschäftsführerin Carine Chardon erklärte in ihrer Begrüßung, die Entwicklung der Technologie verlaufe inzwischen so schnell, dass die Zukunft im wörtlichen Sinn nicht mehr am Horizont liege, sondern bereits eingetroffen sei. Sie betonte, Technologie allein schaffe noch keinen Fortschritt, entscheidend sei, dass Menschen sie verstehen, ausprobieren und mitgestalten können. Genau das sei der Anspruch der IFA: nicht nur Produkte zu zeigen, sondern Verständnis zu ermöglichen.

Die schiere Größe der Veranstaltung unterstreicht diesen Anspruch. Für 2026 erwartet die IFA mehr als 220.000 Besucherinnen und Besucher aus über 140 Ländern, rund 2.000 Aussteller und eine Ausstellungsfläche von etwa 190.000 Quadratmetern.[1] Im Vorjahr wurde die Messe zudem bei den AEO Excellence Awards als beste internationale Messe Europas ausgezeichnet, ein Signal dafür, dass sich die IFA nicht nur in der Besucherzahl, sondern auch in der internationalen Wahrnehmung weiterentwickelt hat.[1]

Bühnenprojektion mit dem großformatigen Schriftzug IFA Innovation For All auf zwei riesigen Leinwänden, ein Sprecher steht klein und dunkel im Gegenlicht vor der rechten Leinwand, darüber hängen mehrere kleine, schräg angeordnete blaue Displaymodule als Bühnendekoration

Die Botschaft füllte die gesamte Bühne, lange bevor die erste Halle öffnete.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Bezeichnend war dabei bereits der Blick auf die Fassade, noch bevor überhaupt eine Halle betreten wurde: Die offizielle Eröffnung folgt erst zwei Tage später, doch die zentrale Botschaft der Messe stand zu diesem Zeitpunkt bereits vollständig fest.

  • Das Motto der IFA 2026 lautet „The Future Is Now“.
  • Über 220.000 Besucher:innen aus mehr als 140 Ländern werden erwartet.[1]
  • Rund 2.000 Aussteller zeigen ihre Innovationen auf etwa 190.000 Quadratmetern.[1]
  • Die IFA wurde 2025 als beste internationale Messe Europas ausgezeichnet.[1]
  • Unabhängige Berichterstattung bestätigt die zentrale Rolle von KI und Robotik in diesem Jahrgang.[2]

Wer hinter diesem Anspruch steht und ihn mit Leben füllt, zeigt das nächste Kapitel.

Die Menschen hinter der Bühne

Drei Personen prägten die Opening Press Conference: Moderator Chris Brow, der zum zweiten Mal in Folge durch die Veranstaltung führte, IFA-CEO Leif Lindner und GFU-Geschäftsführerin Carine Chardon. Für die IFA steht der Name GFU dabei für die Consumer & Home Electronics GmbH, die Markeninhaberin der IFA und Organisatorin im Hintergrund.

Carine Chardon ist seit dem 1. Oktober 2025 in der Geschäftsführung der GFU tätig, seit dem 1. November 2025 in alleiniger Verantwortung. Die ausgebildete Juristin mit Schwerpunkt Medienrecht bringt langjährige Erfahrung aus dem Digitalverband ZVEI und der Deutschen TV-Plattform mit, wo sie zuletzt für die Fachverbände Consumer Electronics sowie Elektro-Haushaltsgroß- und -kleingeräte verantwortlich war.[3] Auf der Bühne machte sie deutlich, dass der Markt trotz gedämpfter Stimmung stärker sei, als viele annehmen, und dass gezielte Innovationen, die den Alltag erleichtern, energieeffizient agieren oder neue Nutzungsmöglichkeiten eröffnen, entscheidend für Wachstum seien.

Leif Lindner wiederum ordnete die aktuelle Entwicklung historisch ein. Er verwies auf eine Einschätzung des DeepMind-Chefs und Nobelpreisträgers Demis Hassabis, wonach der bevorstehende technologische Wandel zehnmal größer und möglicherweise zehnmal schneller ausfallen könnte als die Industrielle Revolution.[4] Anders als bei früheren technologischen Umbrüchen bleibe diesmal keine Generation Zeit, sich anzupassen, so Lindner, weshalb die IFA ihre Rolle als Ort des ersten Kontakts mit neuer Technologie heute wichtiger denn je sehe.

Dreiteilige Bildcollage, oben links ein Selfie mit Chris Brow, Carine Chardon und Leif Lindner direkt nach der Eröffnungsrede, unten links ein Selfie des Journalisten im noch leeren Presse-Saal vor Beginn der Konferenz mit Bühnenaufbau und IFA/GFU-Branding im Hintergrund, rechts ein Bühnenfoto der drei Sprecher live vor der Projektion IFA Innovation For All

Drei Perspektiven, eine gemeinsame Botschaft.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Am Ende der Pressekonferenz bat Moderator Chris Brow das Publikum spontan um ein Handy für ein gemeinsames Bühnenfoto mit den drei Sprechern, ein kleiner, unmittelbarer Moment, der die sonst sehr formelle Veranstaltung auflockerte.

  • Chris Brow moderierte zum zweiten Mal in Folge die IFA-Pressekonferenz.
  • Carine Chardon leitet die GFU seit November 2025 in alleiniger Geschäftsführung.[3]
  • Leif Lindner verwies auf Demis Hassabis‘ Einschätzung zur zehnfachen industriellen Revolution.[4]
  • Chardon betonte die Bedeutung gezielter, alltagsrelevanter Innovationen für Wachstum.
  • Die IFA sieht ihre Rolle als Ort des ersten, unmittelbaren Kontakts mit neuer Technologie.

Wie ernst diese Einschätzung tatsächlich gemeint ist, zeigt ein Blick auf die aktuellen Investitionszahlen rund um Künstliche Intelligenz. Das ist Thema des nächsten Kapitels.

Wenn Investitionen jede historische Vergleichsgröße sprengen

Ein Satz aus der Eröffnungsrede blieb besonders hängen: Die weltweiten Investitionen in Künstliche Intelligenz hätten inzwischen die kombinierten Kosten des Manhattan-Projekts und des Apollo-Mondprogramms übertroffen, und das Wachstum beschleunige sich weiter. Für 2026 werden globale KI-Ausgaben von mehr als 2,5 Billionen US-Dollar erwartet.

Diese Zahl lässt sich unabhängig bestätigen. Der Marktforscher Gartner beziffert die weltweiten KI-Ausgaben für 2026 auf rund 2,52 Billionen US-Dollar, ein Anstieg von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr, getrieben vor allem durch den Ausbau KI-optimierter Serverinfrastruktur.[5] Journalistische Einordnungen dieser Summe verdeutlichen die Größenordnung noch anschaulicher: Die für 2026 prognostizierten KI-Investitionen übersteigen selbst die größten wissenschaftlichen und infrastrukturellen Großprojekte der Geschichte deutlich.[6]

Auch die zeitliche Dimension, die Lindner ansprach, lässt sich belegen. Hassabis selbst hat seine Einschätzung mehrfach öffentlich wiederholt und dabei betont, der bevorstehende Wandel könne sich innerhalb eines Jahrzehnts vollziehen, statt wie die Industrielle Revolution über ein Jahrhundert.[7] Für ein Publikum aus Journalistinnen, Analysten und Brancheninsidern, die genau diese Beschleunigung tagtäglich beobachten, war das keine bloße Floskel, sondern eine nüchterne Einordnung der eigenen Arbeit.

Bühnenprojektion mit dem Schriftzug Speed of change und dem Zusatz Now change is exponentially, daneben eine steil ansteigende Wachstumskurve auf rotem Hintergrund, der Sprecher steht klein davor mit ausgebreiteten Armen

Eine einzelne Technologie, größer als zwei Jahrhundertprojekte zusammen.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Diese Größenordnung erklärt, warum auf der IFA in diesem Jahr kaum ein Vortrag ohne Bezug zu Künstlicher Intelligenz auskam, von der Eröffnungsrede bis zur abschließenden Marktanalyse.

  • Globale KI-Ausgaben 2026 werden auf rund 2,5 Billionen US-Dollar geschätzt.[5]
  • Das entspricht einem Anstieg von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr.[5]
  • Die Summe übertrifft die kombinierten Kosten von Manhattan-Projekt und Apollo-Programm.[6]
  • Demis Hassabis vergleicht den bevorstehenden Wandel mit der zehnfachen Industriellen Revolution.[7]
  • Anders als frühere Umbrüche soll sich dieser über Jahre statt Generationen vollziehen.

So groß diese Zahlen auch sind, sie erzählen nur die halbe Geschichte. Wie Begeisterung und Sorge in der Bevölkerung gleichzeitig wachsen, zeigt das nächste Kapitel.

Zwischen Begeisterung und Sorge

Carine Chardon sprach in ihrer Rede offen einen Widerspruch an, der sich durch die gesamte Branche zieht: Während viele Menschen in Künstlicher Intelligenz ein Werkzeug sehen, um die größten Probleme der Menschheit zu lösen, wächst bei anderen das, was Forschende inzwischen „Automatisierungsangst“ nennen, die Sorge, dass Technologie Arbeitsplätze schneller verändert oder ersetzt, als Menschen sich anpassen können.

Diese Beobachtung deckt sich mit aktuellen Daten. Berichte aus dem Frühjahr 2026 verzeichnen einen deutlichen Anstieg von Stellenstreichungen im Technologiesektor bei gleichzeitig wachsender Verunsicherung der Beschäftigten, ein Phänomen, das inzwischen unter genau diesem Begriff diskutiert wird.[8] Gleichzeitig weist Chardon in ihrer Rede auf ein konkretes Beispiel hin: Bei mehreren Universitäts-Abschlussfeiern in diesem Jahr wurden Reden, die Künstliche Intelligenz feierten, von Studierenden ausgebuht, ein kleines, aber deutliches Signal dafür, wie gespalten die öffentliche Wahrnehmung inzwischen ist.

Ein zweites Beispiel, das in der Rede genannt wurde, betrifft die physische Infrastruktur hinter der KI-Revolution: die Rechenzentren, die für das Training und den Betrieb großer Modelle notwendig sind. Immer mehr Kommunen und Anwohnerinitiativen wehren sich gegen deren Bau, wegen des Energie- und Wasserverbrauchs sowie des schieren physischen Ausmaßes dieser Anlagen. Unabhängige Berichterstattung bestätigt diesen Trend eindrücklich: Allein im Jahr 2026 kam es in den USA zu koordinierten Protesten an weit über hundert Standorten in mehr als 40 Bundesstaaten, während zahlreiche Kommunen Bauprojekte verzögerten oder ganz stoppten.[9]

Bühnenprojektion mit dem großformatigen Schriftzug Trust cannot be downloaded auf gelbem Hintergrund, der Sprecher steht klein rechts daneben vor einer zweiten Leinwand mit dem IFA-Logo

Vertrauen entsteht nicht durch Behauptung, sondern durch Erleben.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Für Chardon ist genau das der Kern des IFA-Auftrags: Orte zu schaffen, an denen Menschen Technologie direkt erleben können, statt nur über sie zu lesen, weil Vertrauen sich nicht herunterladen lässt, sondern durch Ausprobieren entsteht.

  • „Automatisierungsangst“ beschreibt wachsende Sorgen um Jobsicherheit im Zuge der KI-Beschleunigung.[8]
  • An mehreren Universitäten wurden KI-freundliche Abschlussreden 2026 ausgebuht.
  • Kommunen wehren sich zunehmend gegen den Bau neuer Rechenzentren.[9]
  • 2026 gab es in den USA koordinierte Proteste an mehr als hundert Standorten in über 40 Bundesstaaten.[9]
  • Die IFA versteht sich als Ort, an dem Vertrauen durch direktes Erleben statt durch Behauptung entsteht.

Wie sich diese widersprüchliche Stimmung tatsächlich in harten Marktzahlen niederschlägt, zeigte im Anschluss die Marktanalyse von GfK und NIQ. Das ist Thema des nächsten Kapitels.

Die Marktzahlen der ersten Jahreshälfte

Nach den Eröffnungsreden übernahm Marktforscher Karim Chabon die Bühne, um die aktuellen GfK/NIQ-Zahlen für die erste Jahreshälfte 2026 einzuordnen. Seine zentrale Botschaft vorab: Der Markt ist stärker, als es die Stimmung vermuten lässt.

Der globale Umsatz mit Technik und langlebigen Konsumgütern, ohne Nordamerika und Russland, erreichte in der ersten Jahreshälfte 2026 rund 430 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.[10] Dieser Wert ist allerdings zu einem erheblichen Teil ein Währungseffekt: Rechnet man den schwächeren US-Dollar heraus, liegt das reale Wachstum in lokalen Währungen bei 2,4 Prozent. Diese Einordnung deckt sich mit der aktuellen Einschätzung des Internationalen Währungsfonds, der das globale Wirtschaftswachstum für 2026 auf 3,0 Prozent taxiert, bei einer gleichzeitig steigenden globalen Inflation von 4,7 Prozent, die erst 2027 wieder auf 3,9 Prozent zurückgehen soll.[10][11]

Ein Zahlenbeispiel aus der Präsentation blieb besonders im Gedächtnis: Inzwischen ist jede zweite Endkundin und jeder zweite Endkunde auf der IFA unter 35 Jahre alt, ein Beleg dafür, dass Technologie nicht nur von einer etablierten Käuferschicht, sondern zunehmend von einer jungen, digital aufgewachsenen Generation getragen wird. Besonders deutlich wurde daneben die regionale Verschiebung der Marktkräfte. Während etablierte Märkte wie Westeuropa und vor allem China unter Energiepreisen, Inflation und schwacher Konsumstimmung leiden, wachsen Regionen wie der Nahe Osten, Afrika und das asiatische Ausland außerhalb Chinas zweistellig. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Wachstumsraten der ersten Jahreshälfte 2026 nach Region zusammen.

Bühnenprojektion mit dem großformatigen Schriftzug Every second end-consumer at IFA is under 35 auf grünem Hintergrund, daneben ein kleines Foto zweier junger Messebesucher, rechts der Sprecher klein vor einer zweiten grünen Leinwand mit IFA-Logo

Eine junge Zielgruppe trägt einen wachsenden Markt.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Region Wachstum H1 2026 (lokale Währung)
Naher Osten & Afrika +15 %
Emerging Asia (ohne China) +12 %
Developed Asia +6 %
Lateinamerika +6 %
Osteuropa +1 %
China -5 %
Sechs Regionen, sechs sehr unterschiedliche Entwicklungen.


Tabelle: Regionale Wachstumsraten im globalen Technik- und Gebrauchsgütermarkt, erste Jahreshälfte 2026, währungsbereinigt | Quelle: GfK/NIQ-Marktpräsentation, IFA Opening Press Conference, Berlin, 2. September 2026[10] | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Diese Verschiebung ist nach Einschätzung der Marktforscher kein vorübergehender Ausschlag, sondern spiegelt strukturelle Veränderungen in globalen Lieferketten wider, insbesondere die zunehmende Rolle südostasiatischer Länder als Exporteure von KI-Technologie und Hardware-Komponenten.

  • Der globale Technikmarkt wuchs in H1 2026 nominal um 6 Prozent, real um 2,4 Prozent.[10]
  • Der IWF erwartet für 2026 ein globales Wachstum von 3,0 Prozent bei 4,7 Prozent Inflation.[11]
  • Jede zweite Endkundin und jeder zweite Endkunde auf der IFA ist unter 35 Jahre alt.[10]
  • Naher Osten und Afrika wuchsen mit 15 Prozent am stärksten, China verzeichnete einen Rückgang von 5 Prozent.[10]
  • Die Verschiebung gilt als strukturell, nicht als kurzfristiger Ausschlag.

Diese Zahlen beschreiben jedoch nur, wo gewachsen wird, nicht wie. Warum Konsumentinnen und Konsumenten trotz schwächerer Stückzahlen mehr Geld ausgeben, zeigt das nächste Kapitel.

Weniger Stück, mehr Wert

Die vielleicht überraschendste Erkenntnis der Marktpräsentation betraf nicht die Region, sondern das Kaufverhalten selbst. Wachstum wird laut Chabon aktuell nicht durch mehr Konsum getrieben, sondern durch bessere Produkte: Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen insgesamt weniger Geräte, geben dafür aber gezielt mehr für hochwertigere, funktionsreichere Modelle aus.

Besonders deutlich zeigt sich dieser Effekt bei Mobiltelefonen, wo die verkaufte Stückzahl um 5 Prozent zurückging, während der Umsatz um 4 Prozent stieg, ein fast vollständiger Ausgleich durch höherwertige Modelle. Noch deutlicher wird die Verschiebung bei einzelnen Produktkategorien, in denen Premiumsegmente den Gesamtmarkt teils um ein Vielfaches übertreffen: freistehende Kühlschränke mit Einbauoptik legten um 24 Prozent zu, Waschmaschinen mit Dampffunktion um 17 Prozent, Espresso- und Siebträgermaschinen um 21 Prozent, Saugroboter um 18 Prozent, KI-PCs mit lokalem Prozessor ebenfalls um 18 Prozent, und großformatige Fernseher ab 75 Zoll um 14 Prozent.

Parallel dazu verändert sich, wie Kaufentscheidungen überhaupt zustande kommen. Bereits ein Drittel der Verbraucherinnen und Verbraucher nutzt laut GfK/NIQ mittlerweile KI-Suchwerkzeuge wie ChatGPT oder Gemini zur Produktrecherche, mit einem Anteil von 16 Prozent haben diese Werkzeuge klassische soziale Medien und Streaming-Apps als Rechercheinstrument bereits überholt, ein Wandel, der klassische Preisvergleichsportale und ihre Erlösmodelle mittelfristig unter erheblichen Druck setzen dürfte.[10]

Großformatige Bühnenleinwand mit dem Live-Foto eines jungen Messebesuchers, der ein weißes Mixed-Reality-Headset mit Controllern trägt, aufgenommen vor dem Hintergrund einer Ausstellungshalle, rechts daneben der Sprecher klein vor einer gelben Leinwand mit IFA-Logo

Premium schlägt Masse, quer durch alle Kategorien.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Für Hersteller und Handel bedeutet das eine klare Kursänderung: Nicht die Breite des Sortiments entscheidet aktuell über Wachstum, sondern die Fähigkeit, einzelne Produkte mit spürbarem Mehrwert zu positionieren.

  • Der Markt wächst aktuell über den Wert einzelner Produkte, nicht über Stückzahlen.
  • Premium-Kühlschränke, Dampf-Waschmaschinen und Espressomaschinen wachsen zweistellig.
  • KI-PCs und große Fernseher gehören zu den stärksten Einzelsegmenten.
  • Ein Drittel der Verbraucher:innen nutzt bereits KI-Suchwerkzeuge zur Produktrecherche.[10]
  • KI-Suchwerkzeuge haben soziale Medien als Rechercheinstrument bereits überholt.[10]

Eines der auffälligsten Premiumsegmente war dabei die Robotik selbst, ein Thema, das auf der IFA weit über Marktzahlen hinausreicht. Das zeigt das nächste Kapitel.

Roboter erobern den Alltag

Kaum ein Thema zog sich so deutlich durch die gesamte Pressekonferenz wie Robotik. Lindner beschrieb einen klaren Dreischritt: Künstliche Intelligenz habe zunächst gelernt zu erzeugen, dann zu schlussfolgern, dann mit Menschen zusammenzuarbeiten, und mache nun den nächsten Schritt, indem sie beginnt, selbst zu handeln. Forschungslabore weltweit arbeiten an sogenannten Weltmodellen, Systemen, die nicht nur Sprache verarbeiten, sondern lernen, wie sich physische Objekte im Raum verhalten, die Grundlage für die nächste Robotergeneration.

Auf dem Messegelände selbst wird das direkt erlebbar: Beim RoboCup treten autonome Roboter in Live-Fußballspielen gegeneinander an, bei „Robots on the Runway“ demonstrieren humanoide und Entertainment-Roboter auf einer eigenen Bühne das Zusammenspiel aus Technologie, Bewegung und Unterhaltung. Was wie reine Show wirkt, ist laut Lindner in Wahrheit angewandte Spitzenforschung zu autonomer Entscheidungsfindung.

Wie schnell sich dieser Markt tatsächlich entwickelt, zeigen aktuelle Branchenzahlen aus China, dem weltweit führenden Produktionsstandort für humanoide Roboter. Für 2026 wird dort ein Produktionswachstum von bis zu 94 Prozent erwartet, wobei sich allein die Hersteller Unitree und AgiBot rund 80 Prozent des weltweiten Marktanteils teilen.[12] Auf die konkrete Nachfrage aus dem Publikum hin bestätigte Lindner, er selbst sei bei einem Besuch eines chinesischen Trainingszentrums für Roboter überrascht gewesen, wie kurz inzwischen die Zeitspanne zwischen einer Produktidee und ihrer Marktreife geworden sei, während japanische und koreanische Hersteller zunehmend aufholen.

Bühnenprojektion mit dem Schriftzug The next generation of robotics, daneben ein Live-Foto zweier humanoider Fußballroboter mit Trikots und Nummern 2 und 3 auf einem Spielfeld beim RoboCup, rechts der Sprecher klein vor grüner Leinwand mit IFA-Logo

Vom Sprachwerkzeug zum handelnden System.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Parallel zu den großen, sichtbaren Robotern verläuft ein leiserer, aber ebenso wichtiger Trend: Edge AI, energieeffiziente KI-Modelle, die direkt auf Endgeräten laufen, ohne Cloud-Anbindung, und die laut Lindner einen neuen Hardware-Superzyklus auslösen könnten, von Sensoren über Wearables bis zu völlig neuen Gerätekategorien.

  • KI durchläuft laut Lindner vier Stufen: Erzeugen, Schlussfolgern, Zusammenarbeiten, Handeln.
  • RoboCup und „Robots on the Runway“ machen autonome Robotik auf der IFA direkt erlebbar.
  • Chinas Produktion humanoider Roboter soll 2026 um bis zu 94 Prozent wachsen.[12]
  • Unitree und AgiBot vereinen zusammen rund 80 Prozent des Weltmarktanteils.[12]
  • Edge AI gilt als möglicher Auslöser für einen neuen Hardware-Superzyklus.

So schnell diese Entwicklung auch verläuft, sie wirft zugleich Fragen auf, die auf der Bühne nicht mehr allein von den Sprechenden, sondern direkt vom Publikum gestellt wurden. Das zeigt das abschließende Kapitel.

Offene Fragen aus dem Publikum

Der Q&A-Teil der Pressekonferenz machte deutlich, dass die vorgestellten Zahlen und Visionen nicht unwidersprochen blieben. Eine Journalistin fragte gezielt nach Kreislaufwirtschaft und Recycling, woraufhin Lindner und Chardon auf die Zusammenarbeit mit Partnern wie Cradle to Cradle verwiesen sowie auf ein Beispielprojekt aus dem Bereich IFA Next, einen 3D-Drucker, dessen entstehender Materialabfall automatisch wieder in denselben Produktionsprozess zurückgeführt wird.

Diese Frage trifft einen wunden Punkt der Branche. Aktuelle EU-Statistiken zeigen, dass 2023 lediglich rund 37,5 Prozent der in der Europäischen Union anfallenden Elektro- und Elektronikaltgeräte ordnungsgemäß gesammelt wurden, gemessen am Gewicht der in den drei Vorjahren in Verkehr gebrachten Geräte.[13] Elektroschrott zählt damit weiterhin zu den am schnellsten wachsenden Abfallströmen Europas, ein Kontext, der die auf der Bühne genannten Einzelprojekte in ein deutlich größeres Spannungsfeld einordnet.

Eine weitere Frage betraf die europäische Regulierung, konkret den Rückstand beim autonomen Fahren gegenüber Asien und Nordamerika. Chardon räumte offen ein, die europäischen Regeln seien aktuell komplex und nicht immer kohärent, weshalb die gesamte Branche für weniger Bürokratie und klarere Rahmenbedingungen eintrete. Als konkretes Beispiel verwies sie auf den für Freitag angekündigten Programmpunkt mit dem deutschen Minister für Digitales und Staatsmodernisierung, der gemeinsam mit dem Verband der deutschen Hausgeräteindustrie genau diese Fragen diskutieren werde. Zum Abschluss der Fragerunde ging es sogar um fliegende Autos: Der chinesische Hersteller XPeng zeigt auf der IFA ein Flugauto-Modell, das aus Sicherheitsgründen jedoch nicht fliegen darf, Lindner rechnet aber damit, dass ein tatsächlicher Demonstrationsflug in Deutschland in einer der kommenden Ausgaben möglich sein könnte.

Zweigeteilte Bühnenleinwand, links das Live-Foto einer Person mit VR-Headset und Controllern in einem hellen Raum, rechts eine Tunnelfahrt-Visualisierung mit weißen Lichtstreifen, dazwischen der Sprecher klein vor einer weiteren Leinwand mit IFA-Logo

Mobilität und autonome Technologien bleiben eine offene Baustelle.


Foto: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Fotograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

Dieses Bild, ein noch eingeschweißtes Logo vor einer Messe, deren zentrale Botschaften bereits vollständig kommuniziert waren, fasst den ersten Pressetag treffend zusammen: Offiziell hatte noch nichts begonnen, inhaltlich war bereits vieles gesagt.

  • Nur rund 37,5 Prozent des europäischen Elektroschrotts wurden 2023 ordnungsgemäß gesammelt.[13]
  • Die IFA verweist bei Kreislaufwirtschaft auf Partner wie Cradle to Cradle und Projekte aus IFA Next.
  • Die Branche kritisiert komplexe und uneinheitliche EU-Regulierung, etwa beim autonomen Fahren.
  • Am Freitag diskutiert der deutsche Digitalminister mit der Hausgeräteindustrie über diese Fragen.
  • XPeng zeigt ein Flugauto, ein Demonstrationsflug in Deutschland gilt als möglich, aber noch offen.

Damit endete die Fragerunde, doch nicht der erste Pressetag der IFA 2026. Wie sich diese Eindrücke in Bewegtbild zusammenfassen, zeigt das folgende Video.

 

Die Pressekonferenz im Videorückblick

Die vorangegangenen Kapitel haben die zentralen Aussagen, Zahlen und offenen Fragen der Opening Press Conference eingeordnet. Wie sich die Atmosphäre im Saal tatsächlich anfühlte, welche Betonung Lindner und Chardon in ihren Reden setzten, und wie das Publikum auf einzelne Aussagen reagierte, lässt sich am unmittelbarsten im begleitenden Video nachvollziehen.

Das folgende Video ist eine selbst produzierte Zusammenfassung der Opening Press Conference, aufgenommen vor Ort in Berlin und im Vorfeld der Messeöffnung veröffentlicht. Es zeigt Ausschnitte aus den Eröffnungsreden von Leif Lindner und Carine Chardon, die Marktzahlenpräsentation von Karim Chabon sowie Szenen aus der anschließenden Fragerunde mit dem Publikum.


Video: Bühnenprojektion der IFA Opening Press Conference 2026 mit dem Leitmotiv „Innovation For All“,   I Videograf Ulrich Buckenlei  | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

Wer die einzelnen Kapitel dieses Artikels gelesen hat, wird im Video viele der genannten Aussagen im Originalton wiederfinden, von Lindners historischem Vergleich bis zu Chabons nüchterner Einordnung der Marktzahlen. Der direkte Vergleich zwischen Wortlaut und schriftlicher Einordnung zeigt dabei, wie viel Nuance in einer live gehaltenen Rede steckt, die sich im reinen Transkript leicht verliert.

 

  • Das Video ist eine eigene Zusammenfassung der Opening Press Conference.
  • Es zeigt Originalausschnitte der Reden von Lindner, Chardon und Chabon.
  • Die Fragerunde mit dem Publikum ist ebenfalls dokumentiert.
  • Aufnahme, Schnitt und Analyse stammen direkt vom akkreditierten Presseplatz.
  • Das Video erscheint im Vorfeld der Messeöffnung, ein zweiter Beitrag folgt während der laufenden Messe.

Vom ersten Blick auf die eingeschweißte Fassade bis zur letzten Frage aus dem Publikum: Der erste Pressetag der IFA 2026 hat gezeigt, wie eng technologische Beschleunigung, wirtschaftliche Realität und gesellschaftliche Sorge inzwischen zusammenhängen, ein Zusammenhang, der weit über eine einzelne Messe hinausreicht. Sobald die Hallen öffnen, folgt an dieser Stelle ein zweiter Beitrag mit direkten Eindrücken aus dem laufenden Messebetrieb.

 

Von der Beobachtung zur eigenen Strategie

Was auf der Bühne der IFA als globaler Trend beschrieben wird, Künstliche Intelligenz, Robotik, Edge AI und der Wandel vom reinen Betrachten zum aktiven Gestalten realer und digitaler Räume, ist für viele Unternehmen keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern eine konkrete strategische Frage: Wo lohnt sich der erste Schritt, und wie lässt er sich verlässlich umsetzen.

Das Expertenteam der VISORIC GmbH aus München verbindet über 15 Jahre Erfahrung in 3D, KI und XR mit praktischer Erfahrung in Spatial Computing, Echtzeit-3D und Digitalen Zwillingen. Genau an der Schnittstelle, die auf der IFA 2026 sichtbar wurde, zwischen technologischer Beschleunigung und der Frage, wie sich diese Technologie verantwortungsvoll und wirtschaftlich sinnvoll einsetzen lässt, begleitet VISORIC Unternehmen von der ersten Konzeptidee bis zur einsatzfähigen Anwendung.[14][15]

Ulrich Buckenlei und das VISORIC Führungsteam vor einer digitalen 3D-Visualisierung

15 Jahre Erfahrung in 3D, KI und XR: das VISORIC Expertenteam aus München.


Bild: © Ulrich Buckenlei | XR Stager Online Magazin | VISORIC GmbH

 

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Quellen und Referenzen

  1. IFA Berlin / U.S. Department of Commerce (trade.gov). Offizielle Eckdaten IFA 2026, Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen. Stand September 2026.
  2. BGR. IFA 2026 Opening Ceremony Doubles Down On New AI Tech Despite Global Memory Crisis. bgr.com, September 2026.

  1. GFU Consumer & Home Electronics GmbH. Carine Chardon übernimmt die Geschäftsführung der GFU. gfu.de, November 2025.
  2. Aiifi / The Guardian. Demis Hassabis Quotes, „10 times bigger than the Industrial Revolution, and maybe 10 times faster.“ aiifi.ai, 2025/2026.

  1. Gartner, Inc. Gartner Says Worldwide AI Spending Will Total $2.5 Trillion in 2026. gartner.com, Januar 2026.
  2. Al Jazeera. Visualising AI Spending, How Does It Compare With History’s Mega Projects? aljazeera.com, Februar 2026.

  1. The Decoder / PC Gamer. Deepmind CEO Hassabis Says AGI Will Hit Like Ten Industrial Revolutions Compressed Into a Single Decade. the-decoder.com, April 2026.
  1. Yahoo Finance / Fortune. Workers Face Growing „Automation Anxiety“ as Tech Layoffs Surge, AI Adoption Accelerates. finance.yahoo.com, Mai 2026.
  2. TIME. Community Backlash to AI Data Centers Is Growing Across the U.S. time.com, Juli 2026.

  1. GfK/NIQ-Marktpräsentation von Karim Chabon, IFA Opening Press Conference, Berlin, 2. September 2026.
  2. Internationaler Währungsfonds (IWF). World Economic Outlook Update, Juli 2026. imf.org.

  1. TrendForce. China’s Humanoid Robot Output to Surge 94% in 2026, Unitree and AgiBot to Capture Nearly 80% Market Share. trendforce.com, April 2026.

  1. Eurostat. Waste Statistics, Electrical and Electronic Equipment, Sammelquote EU 2023. ec.europa.eu, 2025.

  1. VISORIC Praxisprojekte in den Bereichen Digitale Zwillinge, Echtzeit-3D und Spatial Computing.
  2. XR Stager Plattform für Echtzeit-3D, Digitale Zwillinge, Knowledge AI und industrielle Spatial-Computing-Anwendungen.

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