¢¢¢£Black Eyed Peas live bei der Podcast-Aufzeichnung am LG Stand auf der CES 2026
Bild: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Am letzten Tag der CES 2026 verdichteten sich viele der Themen, die die Messe in diesem Jahr prägten. Neben industriellen Anwendungen und technologischen Plattformen rückten Formate in den Fokus, die Künstliche Intelligenz nicht erklärten, sondern erlebbar machten. Die Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas am LG Stand wurde so zu einem Moment, der zeigte, wie eng Technologie, Kultur und persönliche Präsenz inzwischen miteinander verwoben sind.
Wenn Technologie zur Bühne wird
Die CES 2026 in Las Vegas machte deutlich, dass technologische Innovation längst nicht mehr ausschließlich über neue Geräte, Chips oder Software definiert wird. Immer stärker rücken Formate in den Fokus, die Technologie in einen kulturellen Kontext einbetten und emotional zugänglich machen. Gerade zum Ende der Messe zeigte sich, wie wirkungsvoll dieser Perspektivwechsel sein kann.
Die öffentliche Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas am LG Stand stand exemplarisch für diese Entwicklung. Statt einer klassischen Produktpräsentation entstand ein offenes Gesprächsformat, das sich an Medienvertreter richtete und Technologie über Musik, Sprache und Interaktion vermittelte. Künstliche Intelligenz war dabei kein dominierendes Schlagwort, sondern ein selbstverständlicher Bestandteil kreativer Prozesse.
Auffällig war die Atmosphäre des Moments. Nähe, Spontaneität und Präsenz prägten das Geschehen. Technologie trat nicht als erklärungsbedürftige Infrastruktur auf, sondern als etwas, das bereits Teil moderner Medien- und Kulturerfahrung ist. Genau darin lag die Stärke dieses Formats: Innovation wurde nicht demonstriert, sondern erlebt.

Gesprächsmoment während der Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas am LG Stand auf der CES 2026
Bild: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Im weiteren Verlauf der Podcast-Aufzeichnung verlagerte sich der Fokus deutlich vom Eventcharakter hin zu inhaltlichen Fragen. Die Black Eyed Peas sprachen über Künstliche Intelligenz nicht als abstrakte Technologie, sondern als Werkzeug, das über Sound, Interaktion und kreative Prozesse erfahrbar wird. Entscheidend war dabei weniger die technische Tiefe, sondern die Frage, wie Menschen KI im Alltag tatsächlich wahrnehmen und akzeptieren.
- KI als Erlebnis → Technologie wird über Klang, Performance und Interaktion vermittelt
- Kulturelle Anschlussfähigkeit → Akzeptanz entsteht durch Vertrautheit und Intuition
- Menschlicher Kontext → Kreative Formate machen komplexe Technologien greifbar
Diese Perspektive machte deutlich, warum kulturelle Formate auf Technologiemessen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie schaffen einen Zugang, der über klassische Produktdemonstrationen hinausgeht und Technologie in einen Zusammenhang stellt, den Menschen unmittelbar verstehen und emotional einordnen können.
Wenn KI hörbar wird: Kultur, Sound und Interface auf der CES 2026
Die Einladung zur Podcast-Aufzeichnung am LG Stand am letzten Messetag der CES 2026 machte deutlich, dass Künstliche Intelligenz zunehmend über kulturelle Formate vermittelt wird. Nicht als abstrakte Technologie, sondern als Teil von Sound, Performance und direkter Interaktion. Im Zentrum standen die Black Eyed Peas, die gemeinsam mit LG zeigten, wie Technologie dort wirksam wird, wo sie sich selbstverständlich in bestehende Medien- und Nutzungskontexte einfügt.
Das Gespräch war bewusst offen angelegt. Statt technischer Details rückten Fragen nach Kreativität, Intuition und dem emotionalen Zugang zu Technologie in den Fokus. KI wurde nicht erklärt, sondern erlebt – eingebettet in Musik, Sprache und spontane Interaktion. Genau darin lag die Stärke dieses Formats.

Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas am LG Stand auf der CES 2026: Technologie, Sound und Gespräch verschmelzen zu einem gemeinsamen Erlebnis.
Bild: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Besonders sichtbar wurde dieser Ansatz durch die Einbindung der von will.i.am entwickelten xboom-Audiohardware. Die Lautsprecher waren nicht bloß technische Requisiten, sondern Teil der Erzählung. Sie machten hörbar, wie Interface-Design, Klangqualität und Interaktion zusammenwirken, wenn Technologie nicht im Vordergrund steht, sondern den Moment unterstützt.
- Kulturelle Einbettung → KI wird über Musik, Sprache und Performance erfahrbar
- Intuitive Interfaces → Technologie tritt zurück und unterstützt den Moment
- Vertrauen durch Erlebnis → Akzeptanz entsteht nicht durch Erklärung, sondern durch Nutzung
Die Szene am LG Stand war exemplarisch für eine Entwicklung, die sich auf der CES 2026 vielfach beobachten ließ. Künstliche Intelligenz verlässt den rein technischen Raum und wird zunehmend über Erlebnisse, Medienformate und gestaltete Interfaces vermittelt. Dort, wo Technologie Teil eines kulturellen Kontexts wird, verliert sie ihre Abstraktion und gewinnt an Relevanz.
Diese Form der Vermittlung bildet die Grundlage für das nächste Kapitel, in dem es darum geht, warum gerade interdisziplinäre Formate aus Technik, Design und Kultur entscheidend dafür sind, wie KI künftig verstanden, akzeptiert und genutzt wird.
Warum kulturelle Interfaces über die Zukunft von KI mitentscheiden
Künstliche Intelligenz wird oft über Rechenleistung, Modelle oder Automatisierung definiert. Doch die Diskussion auf der CES 2026 machte deutlich, dass sich ihre gesellschaftliche Relevanz an einer anderen Stelle entscheidet: an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kultur. Dort, wo Menschen KI nicht erklärt bekommen müssen, sondern sie intuitiv erleben, beginnt echte Akzeptanz.
Gerade im Umfeld der Black Eyed Peas wurde sichtbar, wie stark kulturelle Ausdrucksformen wie Musik, Sprache und Performance als Interface wirken können. KI wird hier nicht als abstraktes System präsentiert, sondern als Teil eines vertrauten medialen Kontexts. Sound, Rhythmus und Interaktion schaffen Nähe und senken die Hürde zur Auseinandersetzung mit komplexer Technologie.

Die Black Eyed Peas im Umfeld des LG-Standes auf der CES 2026 – zwischen Gespräch, Performance und öffentlicher Präsenz.
Foto: © Ulrich Buckenlei | CES 2026, Las Vegas
Das Bild zeigt die Band nicht im klassischen Studiosetting, sondern eingebettet in den öffentlichen Raum der Messe. Genau hier wird deutlich, was mit kulturellen Interfaces gemeint ist. Technologie tritt in den Hintergrund, während Haltung, Persönlichkeit und Dialog in den Vordergrund rücken. KI wird nicht erklärt, sondern erlebt – als etwas, das sich organisch in bestehende kulturelle Muster einfügt.
- Kulturelle Verankerung → KI wird über vertraute Medienformate zugänglich
- Intuitive Interaktion → Sound und Sprache ersetzen technische Erklärungen
- Vertrauen durch Nähe → Akzeptanz entsteht durch emotionale Anschlussfähigkeit
Diese Perspektive ist entscheidend für die Weiterentwicklung intelligenter Systeme. Je komplexer KI im Hintergrund wird, desto einfacher und kulturell anschlussfähiger müssen ihre Interfaces gestaltet sein. Musik, Performance und Storytelling übernehmen dabei eine Rolle, die klassische Benutzeroberflächen allein nicht leisten können.
Der Blick auf solche Formate zeigt, dass die Zukunft von KI nicht ausschließlich in Algorithmen entschieden wird, sondern in der Art und Weise, wie Technologie gestaltet, vermittelt und erlebt wird. Genau hier treffen technologische Innovation und kulturelle Kompetenz aufeinander – und schaffen neue Wege, Intelligenz verständlich und erlebbar zu machen.
Kulturelle Interfaces als Schlüssel zur Akzeptanz von KI
Künstliche Intelligenz wird häufig über Modelle, Rechenleistung und Automatisierung beschrieben. Doch die Eindrücke der CES 2026 machten deutlich, dass ihre gesellschaftliche Wirkung an einer anderen Stelle entschieden wird: an der Schnittstelle zwischen Technologie und Kultur. Dort, wo Menschen KI nicht analysieren müssen, sondern intuitiv erleben, entsteht Akzeptanz.
Gerade im Auftreten von will.i.am wurde sichtbar, wie stark kulturelle Persönlichkeit selbst zu einem Interface werden kann. Musik, Sprache und Haltung fungieren hier als Vermittler zwischen komplexer Technologie und menschlicher Wahrnehmung. KI tritt nicht als abstraktes System in Erscheinung, sondern als etwas, das sich selbstverständlich in bestehende kulturelle Muster einfügt.

will.i.am während der Podcast-Aufzeichnung am LG Stand auf der CES 2026 – Technologie wird über Persönlichkeit, Sound und Haltung erfahrbar.
Foto: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Das Bild zeigt will.i.am nicht als klassischen Speaker oder Produktbotschafter, sondern als kulturelle Instanz im öffentlichen Raum der Messe. Technologie tritt bewusst in den Hintergrund. Entscheidend sind Präsenz, Ausdruck und Interaktion. Genau hier entfaltet sich die Wirkung kultureller Interfaces: Sie übersetzen technologische Komplexität in vertraute Formen, ohne sie vereinfachen zu müssen.
- Kulturelle Interfaces → Persönlichkeit, Sound und Sprache fungieren als Zugang zu KI
- Intuitive Wahrnehmung → Technologie wird erlebt, nicht erklärt
- Emotionale Anschlussfähigkeit → Akzeptanz entsteht durch Vertrautheit und Kontext
Diese Beobachtung ist zentral für die Zukunft intelligenter Systeme. Je leistungsfähiger KI im Hintergrund wird, desto wichtiger werden Interfaces, die kulturell verankert sind und Vertrauen schaffen. Musik, Performance und persönliche Haltung übernehmen dabei eine Rolle, die klassische Benutzeroberflächen allein nicht leisten können.
Im nächsten Kapitel rückt der Moment in den Fokus, in dem diese kulturelle Vermittlung auf journalistischen Dialog und persönlichen Austausch trifft – und warum Begegnung auf Augenhöhe ein entscheidender Faktor für glaubwürdige Technologiekommunikation ist.
Wenn Technologie persönlich wird: Dialog, Nähe und Medienpräsenz
Ein entscheidender Unterschied zwischen abstrakter Technologiekommunikation und echter Wirkung liegt im persönlichen Dialog. Die CES 2026 zeigte eindrucksvoll, dass technologische Entwicklungen dann besonders greifbar werden, wenn sie nicht nur präsentiert, sondern im direkten Austausch reflektiert werden. Genau in diesen Momenten entsteht Vertrauen – nicht durch Distanz, sondern durch Nähe.
Nach der Podcast-Aufzeichnung am LG Stand wurde dieser Aspekt besonders sichtbar. Der persönliche Austausch zwischen will.i.am und akkreditierten Medienvertretern machte deutlich, dass technologische Themen an Tiefe gewinnen, wenn sie auf Augenhöhe diskutiert werden. Es ging nicht um Inszenierung, sondern um Dialog, Haltung und gegenseitiges Interesse an Perspektiven.

Persönlicher Austausch nach der Podcast-Aufzeichnung: Ulrich Buckenlei und will.i.am im direkten Gespräch auf der CES 2026.
Foto: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Das Bild zeigt einen Moment abseits der Bühne. Kein Mikrofon, kein Script, kein offizielles Setting. Genau darin liegt seine Aussagekraft. Technologie wird hier nicht vermittelt, sondern diskutiert. Persönliche Präsenz ersetzt formale Kommunikation. Für Medienarbeit bedeutet das einen Perspektivwechsel: Analyse entsteht nicht nur durch Beobachtung, sondern durch Begegnung.
- Dialog auf Augenhöhe → Technologie wird im Gespräch reflektiert, nicht erklärt
- Medienpräsenz als Brücke → Journalismus verbindet technische Inhalte mit gesellschaftlichem Kontext
- Vertrauen durch Nähe → Persönliche Begegnungen schaffen Glaubwürdigkeit
Solche Momente sind es, die internationale Leitmessen wie die CES von reinen Produktschauen unterscheiden. Sie schaffen Räume, in denen technologische Entwicklungen nicht nur gezeigt, sondern eingeordnet werden. Für Medienvertreter eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, Technologie nicht isoliert zu betrachten, sondern in Beziehung zu setzen – zu Kultur, zu Menschen und zu realen Erfahrungen.
Das folgende Kapitel führt diesen Gedanken weiter und richtet den Blick auf die Rolle von Medienzugang, Akkreditierung und Sichtbarkeit. Denn erst durch offene Formate, persönliche Präsenz und dokumentierte Begegnungen wird Technologie langfristig verständlich und glaubwürdig vermittelt.
Medienzugang als Teil der Technologiekommunikation
Große Technologiemessen wie die CES funktionieren nicht nur über Bühnen, Produkte und Ankündigungen. Sie leben ebenso von Zugang, Nähe und dokumentierter Präsenz. Wer Technologie einordnen will, muss dort sein, wo Gespräche stattfinden, Perspektiven aufeinandertreffen und Inhalte entstehen, die sich nicht planen lassen.
Die CES 2026 machte deutlich, wie wichtig akkreditierter Medienzugang für eine differenzierte Berichterstattung ist. Nicht als Statusmerkmal, sondern als Voraussetzung, um Entwicklungen aus nächster Nähe zu beobachten, Gespräche zu führen und Stimmungen einzufangen. Gerade Formate wie die Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas zeigen, dass relevante Einblicke oft jenseits klassischer Keynotes entstehen.

Medienakkreditierung zur CES 2026 mit persönlicher Signatur von will.i.am – dokumentierte Nähe zwischen Analyse, Kultur und Technologie.
Foto: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Das Bild steht sinnbildlich für diese Verbindung. Es zeigt keinen inszenierten Moment, sondern ein Dokument gelebter Medienarbeit. Zugang, Begegnung und Austausch verdichten sich hier zu einem greifbaren Zeichen dafür, wie Technologiekommunikation heute funktioniert: persönlich, offen und kontextualisiert.
- Akkreditierung als Zugang → Medienarbeit beginnt vor Ort, nicht im Nachhinein
- Dokumentierte Präsenz → Begegnungen schaffen Glaubwürdigkeit und Kontext
- Analyse durch Nähe → Technologie wird verständlich, wenn man Teil des Moments ist
Für die Einordnung technologischer Entwicklungen ist genau diese Nähe entscheidend. Sie erlaubt es, Innovation nicht nur technisch zu bewerten, sondern kulturell, gesellschaftlich und medial einzuordnen. Die CES 2026 zeigte, dass sich Künstliche Intelligenz nicht mehr allein über Systeme und Modelle erklären lässt, sondern über Erlebnisse, Gespräche und Formate, die Menschen miteinander verbinden.
Mit diesem Blick öffnet sich der Übergang zum Videokapitel, das die beschriebenen Eindrücke in Bewegung zeigt. Dort wird sichtbar, wie Technologie, Sound, Gespräch und Atmosphäre zusammenwirken – nicht als Theorie, sondern als erlebter Moment.
Video: KI als kulturelles Erlebnis im Gespräch und in der Performance
Das folgende Video verdichtet die Eindrücke der Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas am LG Stand auf der CES 2026. Es zeigt Ausschnitte aus dem Gespräch ebenso wie musikalische Performances, die während der Aufzeichnung spontan entstanden sind. Genau diese Verbindung aus Dialog und Sound macht sichtbar, wie Künstliche Intelligenz nicht nur thematisiert, sondern kulturell eingebettet wurde.
Statt einer klassischen Interview-Situation entstand ein hybrides Format aus Gespräch, Musik und direkter Interaktion. Die Band nutzte den Rahmen bewusst, um Inhalte nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen. KI wurde dabei nicht als technische Disziplin verhandelt, sondern als Bestandteil kreativer Prozesse, Medienformate und moderner Interface-Erfahrungen.
Podcast-Aufzeichnung mit den Black Eyed Peas auf der CES 2026: Gespräch, Performance und Sound als kulturelles Interface für KI.
Video: © Ulrich Buckenlei | CES 2026 | Las Vegas
Die im Video enthaltenen musikalischen Ausschnitte dienen ausschließlich der journalistischen Berichterstattung und Dokumentation des öffentlichen Events. Sie sind Bestandteil der Podcast-Aufzeichnung und werden nicht isoliert oder in voller Länge wiedergegeben.
Die Videoausschnitte verdeutlichen, wie eng Gespräch und musikalische Einlagen miteinander verwoben waren. Performative Momente entstanden nicht als Showelement, sondern als natürlicher Teil der Kommunikation. Technologie rückte dabei bewusst in den Hintergrund und unterstützte den Moment, statt ihn zu dominieren.
- Gespräch und Performance → Inhaltliche Tiefe entsteht durch kulturelle Ausdrucksformen
- KI im Kontext → Technologie wird als Teil von Kreativität erfahrbar
- Erlebnis statt Erklärung → Akzeptanz entsteht durch unmittelbare Wahrnehmung
Das Video schließt den inhaltlichen Bogen dieses Artikels. Es zeigt, wie KI auf der CES 2026 dort besonders wirksam wurde, wo sie nicht als System erklärt, sondern als kulturelles Erlebnis geteilt wurde. Genau in dieser Verbindung aus Technologie, Musik und persönlicher Präsenz liegt eine der zentralen Entwicklungen, die diese Messe geprägt haben.
Das Visoric Expertenteam in München
Die Beobachtungen von der CES 2026 zeigen, dass Künstliche Intelligenz zunehmend über Erlebnisse, Interfaces und kulturelle Kontexte vermittelt wird. Genau an dieser Schnittstelle arbeitet das Visoric Team: dort, wo komplexe Technologien verständlich, erfahrbar und relevant für Menschen werden.
Visoric unterstützt Unternehmen dabei, AI, XR und Echtzeit-Technologien nicht nur technisch zu implementieren, sondern sinnvoll zu gestalten – von der ersten strategischen Idee bis zur konkreten medialen und interaktiven Umsetzung.
- Strategie & Analyse → Human-Centered AI, Experience Design, digitale Transformation
- Design & Storytelling → Echtzeit-3D, interaktive Interfaces, mediale Inszenierungen
- Technische Umsetzung → AI-Workflows, XR-Anwendungen, immersive Räume

Das Visoric Expertenteam: Ulrich Buckenlei & Nataliya Daniltseva
Quelle: Visoric GmbH | München 2026
Wenn Sie sich mit der Frage beschäftigen, wie KI über Interfaces, Medienformate und Erlebnisse wirksam wird, begleitet Sie das Visoric Team bei der Einordnung, Konzeption und Umsetzung – analytisch fundiert, gestalterisch präzise und technologisch auf dem neuesten Stand.
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