KI-gestützte Wohnbau-Pipelines. Vom parametrischen Modell zur industriellen Produktion
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Redaktionelles Konzeptbild zur KI-gestützten Planung energieeffizienter Wohngebäude und deren Integration in industrielle Fertigungs- und Logistikprozesse. Die Darstellung dient der analytischen Einordnung und erhebt keinen Anspruch auf technische Vollständigkeit.
Der Wohnungsbau befindet sich in einer strukturellen Transformation. Künstliche Intelligenz, parametrische Modellierung und Echtzeit-Simulation verwandeln Gebäude in programmierbare Systeme. Wände, Dämmung, Fenster und Energiemodule sind keine isolierten Bauteile mehr, sondern regelbasierte Komponenten innerhalb einer integrierten digitalen Architektur.[1][2]
Statt sequenzieller Planung, nachgelagerter Energieprüfung und später Kostenkorrektur ermöglicht KI eine gleichzeitige Bewertung von Tragwerkslogik, Materialparametern, Lebenszykluseffizienz und regulatorischen Anforderungen bereits während der Konfiguration.[7][12]
Diese Verschiebung beschleunigt nicht nur Prozesse. Sie verändert die Logik des Bauens selbst. Wenn das digitale Modell zur zentralen Referenz wird, verschiebt sich der Engpass von physischer Koordination hin zur Qualität der Modellarchitektur, der Datenstruktur und der algorithmischen Validierung.[5]
Von der Bauzeichnung zum parametrischen Systemmodell
Klassische Bauprozesse basieren auf Plänen, Dokumenten und Übergaben zwischen Disziplinen. Architektur, Statik, Energieplanung und Ausführung folgen häufig einer linearen Logik. Fehler oder Optimierungspotenziale werden oft erst in späteren Phasen sichtbar – mit entsprechenden Kostenfolgen.[3]
Mit der Einführung KI-gestützter Planungswerkzeuge verändert sich diese Struktur grundlegend. Das Gebäude wird als strukturierter Datensatz modelliert. Jede Wand enthält Materialdefinitionen, U-Werte und Tragfähigkeitsparameter. Fenster sind nicht nur Öffnungen, sondern thermisch und regulatorisch bewertete Module. Energiesysteme sind als Performance-Datensätze integriert.[6][11]
Der entscheidende Unterschied liegt in der Gleichzeitigkeit. Wärmefluss, CO₂-Bilanz, Kosten und Bauzeit können in Echtzeit simuliert und angepasst werden. Optimierung wird dadurch nicht zu einer nachgelagerten Korrektur, sondern zu einem integralen Bestandteil der Entwurfsphase.[7]
Die zentrale Erkenntnis: Planung wird zu einem validierten Systemprozess, nicht zu einer Abfolge isolierter Dokumente.
- Planungslogik wird von dokumentenbasiert zu datenbasiert transformiert
- Energie- und Nachhaltigkeitsmetriken sind integraler Bestandteil des Modells
- Regulatorische Anforderungen können frühzeitig algorithmisch geprüft werden
- Fehlerkosten verschieben sich von der Baustelle in die digitale Validierung

Parametrische Wohnbauplanung mit integrierter Energie- und CO₂-Analyse in Echtzeit
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Redaktionelles Konzeptbild einer KI-gestützten Planungsumgebung, in der Bauteile konfiguriert und energetische Kennzahlen unmittelbar bewertet werden. Die Darstellung ist schematisch.
Die Visualisierung verdeutlicht diese Verschiebung. Ein parametrisches Gebäudemodell wird konfiguriert, während Energieeffizienz, Materialwahl und Kostenindikatoren parallel angezeigt werden. Die Interaktion erfolgt nicht mehr nur über Zeichnungen, sondern über validierte Parameter.
Im vorherigen Abschnitt wurde die strukturelle Verschiebung beschrieben. Im folgenden Abschnitt wird analysiert, unter welchen Bedingungen diese integrierte Modellarchitektur auch ökonomisch überlegen ist.
Ökonomie der digitalen Baupipeline. Wann KI-gestützte Planung günstiger ist
Die Debatte über KI im Bauwesen konzentriert sich häufig auf Automatisierung. Wirtschaftlich entscheidend ist jedoch die Systemarchitektur. Nicht einzelne Simulationen erzeugen Kostenvorteile, sondern die durchgängige Verbindung von Planung, Energieanalyse, Stückliste und Produktionsdaten.[1][4]
Auch digitale Systeme verursachen Kosten: Datenaufbereitung, Modellpflege, Schnittstellenintegration, Rechenleistung und Qualitätssicherung. Die entscheidende Veränderung liegt daher nicht in Kostenfreiheit, sondern in der Struktur der Kosten.[6]
Während klassische Bauprozesse hohe Fixkosten durch Planungsbrüche und Baustellenkorrekturen erzeugen, verlagert eine KI-gestützte Pipeline diese Risiken in frühzeitige Simulation und Validierung. Je stärker Variantenbildung, Individualisierung und serielle Fertigung kombiniert werden, desto größer kann der ökonomische Vorteil werden.[11][15]
- Durchgängige Datenmodelle reduzieren Koordinationskosten
- Energie- und CO₂-Bewertung erfolgt während der Konfiguration
- Automatische Stücklisten reduzieren manuelle Abstimmung
- Digitale Freigaben verkürzen Entscheidungszyklen

Durchgängige Baupipeline. Von der Modellkonfiguration über Simulation und Produktionsfreigabe bis zur Montage
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Redaktionelles Konzeptbild einer integrierten Baupipeline mit Datenexport, Fertigung und Logistik. Die Darstellung dient der systemischen Illustration.
Die Grafik macht deutlich, dass sich die Wertschöpfung nicht verkürzt, sondern neu verteilt. Modellqualität, Datenintegrität und Schnittstellenkompetenz werden zu strategischen Faktoren.
Im folgenden Abschnitt wird analysiert, wie sich diese Kostenmigration auf Marktstruktur, Plattformlogik und strategische Kontrolle auswirkt.
Strategische Neuverortung. Wer kontrolliert die KI-gestützte Bauarchitektur?
Mit der Integration von Planung, Simulation und Produktion entsteht nicht nur Effizienz. Es entsteht eine neue Machtarchitektur. Wer die Modellstandards, Schnittstellen und Datenflüsse definiert, kontrolliert wesentliche Teile der Wertschöpfung.[5][9]
Das Gebäude wird zum digitalen Asset. Digitale Zwillinge, BIM-Daten und KI-Modelle erzeugen langfristige Informationswerte über Betrieb, Wartung und Nachhaltigkeit.[2][7]
Damit verschiebt sich die strategische Positionierung: Bauunternehmen werden zu Systemintegratoren. Softwareanbieter werden zu Infrastrukturbetreibern. Plattformen beeinflussen regulatorische Integration und Datenstandards.[3][12]
- Datenökosysteme ersetzen isolierte Projektlogik
- Digitale Zwillinge werden strategische Langfrist-Assets
- Plattformen prägen Standards und Schnittstellen
- Wettbewerb entsteht über Architekturkontrolle

Strategisches Ökosystem. Bauunternehmen, Plattformen und KI-Modelle verbunden über einen zentralen Daten- und Kontrollhub
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | Redaktionelle Infografik zur strategischen Verschiebung im KI-gestützten Wohnbau. Die Darstellung ist schematisch und dient der analytischen Einordnung.
Die Visualisierung zeigt das neue Ökosystem: Im Zentrum steht das digitale Gebäudemodell als Daten- und Kontrollhub. Von dort aus verzweigen sich Verbindungen zu Bauausführung, Plattformarchitektur, ESG-Zielen und Produktionssystemen.
Im folgenden Abschnitt wird untersucht, welche Rolle Nachhaltigkeitsmetriken, Lebenszyklusoptimierung und regulatorische Integration für die langfristige Transformation des Wohnungsbaus spielen.
Von der Planung zur Wirkung im realen Quartier
Im bisherigen Verlauf wurde deutlich, wie sich Planung, Kostenstruktur und strategische Positionierung durch KI gestützte Modellarchitekturen verändern. Entscheidend ist jedoch nicht das Tool selbst, sondern die messbare Wirkung im gebauten Raum. Erst wenn digitale Modelle zu realisierten Quartieren führen, die nachweislich energieeffizienter, ressourcenschonender und wirtschaftlich robuster sind, entfaltet die Architektur der Pipeline ihr volles Potenzial.[2]
KI basierte Planungs und Simulationssysteme ermöglichen es, energetische Kennzahlen bereits vor Baubeginn systematisch zu optimieren. Tageslichtanteile, Solarerträge, Materialwahl, Wärmedämmung und Gebäudetechnik werden nicht mehr isoliert betrachtet, sondern in einem integrierten Modell bewertet. Damit verschiebt sich Nachhaltigkeit von einem additiven Ziel zu einem algorithmisch gesteuerten Kernparameter.[6]
- Energetische Performance wird bereits in der Entwurfsphase quantifizierbar
- CO₂ Reduktion wird zum steuerbaren Planungsparameter
- BIM Daten, ESG Ziele und Betriebssimulation verschmelzen zu einem System
- Langfristige Lebenszyklusoptimierung ersetzt kurzfristige Einzelentscheidungen

KI gestütztes Wohnquartier mit messbarer Energie und CO₂ Performance im Betrieb
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | XR Stager NewsRoom | Redaktionelles Konzeptbild zur Darstellung eines KI gestützten Wohnquartiers mit Indikatoren für CO₂ Emissionsreduktion, Energieautarkie, Smart Grid Anbindung, Lebenszyklus Effizienz und Predictive Maintenance. Die Abbildung dient der analytischen Einordnung und zeigt eine konzeptionelle, nicht projektspezifische Darstellung.
Die Visualisierung verdeutlicht die letzte Stufe der Pipeline. Das Gebäude ist nicht mehr nur Objekt, sondern Teil eines vernetzten Systems. Energieflüsse, CO₂ Reduktion, Smart Grid Anbindung und vorausschauende Wartung sind integraler Bestandteil des digitalen Zwillings. Die KI wirkt hier nicht im Hintergrund eines Planungstools, sondern im laufenden Betrieb des Quartiers.[8]
Besonders relevant ist die Skalierbarkeit dieses Ansatzes. Wenn Planungsdaten, Bauausführung und Betriebsdaten über standardisierte Schnittstellen verbunden sind, entsteht ein kontinuierlicher Optimierungszyklus. Jedes realisierte Projekt verbessert die Modelle des nächsten. Dadurch wird nachhaltiger Wohnungsbau nicht nur effizienter, sondern lernfähig.[14]
Die eigentliche Transformation liegt somit weniger im einzelnen Gebäude als im Systemzusammenhang. KI ermöglicht es, Wohnraum nicht nur schneller oder günstiger zu planen, sondern langfristig energie und ressourcenseitig robuster zu betreiben. In Zeiten steigender regulatorischer Anforderungen und wachsender ESG Berichtspflichten wird diese integrierte Sichtweise zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.[13]
Skalierung zum datengetriebenen Wohnungsbau Ökosystem
Nachdem deutlich wurde, wie KI gestützte Planung reale Quartiere energieeffizienter und nachhaltiger macht, stellt sich die nächste strategische Frage: Was geschieht, wenn dieses Modell nicht nur einzelne Projekte betrifft, sondern ganze Portfolios, Städte oder Entwicklerstrukturen? Die eigentliche Disruption entsteht nicht im einzelnen Gebäude, sondern in der systemischen Skalierung.[3]
KI entfaltet ihre volle Wirkung dort, wo Planungsdaten, Bauprozesse, regulatorische Anforderungen und Betriebsdaten über eine zentrale Plattform verbunden werden. Aus einzelnen Projekten entsteht ein integriertes Wohnungsbau Ökosystem. BIM Daten, ESG Reporting, regulatorische Schnittstellen und KI Modelle greifen ineinander und erzeugen eine kontinuierlich lernende Infrastruktur.[11]
- Planung, Bau und Betrieb verschmelzen zu einer durchgängigen Datenkette
- Portfolio Performance wird messbar und vergleichbar
- ESG Kennzahlen entstehen automatisiert aus Echtzeitdaten
- Skalierung erhöht nicht nur Effizienz, sondern Systemintelligenz

KI gestütztes Wohnungsbau Ökosystem mit zentraler Plattformarchitektur und vernetzten Akteuren
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | XR Stager NewsRoom | Redaktionelles Systembild zur Darstellung eines datengetriebenen Wohnungsbau Ökosystems mit Plattformkern, BIM Daten, KI Modellen, regulatorischer Schnittstelle und ESG Reporting. Die Grafik dient der analytischen Einordnung und zeigt eine konzeptionelle Architektur ohne Anspruch auf projektspezifische Vollständigkeit.
Die Grafik macht sichtbar, was strategisch entscheidend wird. In der Mitte steht nicht mehr das Gebäude, sondern die Plattform. Von ihr aus verzweigen sich Datenströme zu Entwicklern, Investoren, Kommunen, Bauunternehmen und Bewohnern. Wertschöpfung entsteht durch Koordination und Transparenz. Wer die Plattform kontrolliert, kontrolliert die Informationsarchitektur des Wohnungsbaus.[12]
Für Investoren bedeutet das eine neue Qualität der Entscheidungsgrundlage. Portfolio CO₂ Reduktion, Kostenentwicklung, Energieautarkie und Lebenszyklus Performance werden nicht retrospektiv gemessen, sondern kontinuierlich überwacht. Nachhaltigkeit wird dadurch vom Marketingversprechen zur operativen Steuerungsgröße.[15]
Auf regulatorischer Ebene gewinnt diese Integration zusätzlich an Bedeutung. Mit wachsenden Berichtspflichten und ESG Anforderungen wird die Fähigkeit, Daten strukturiert zu erfassen und automatisiert auszuwerten, zum Wettbewerbsfaktor. KI fungiert hier als Bindeglied zwischen Planung, Compliance und Betrieb.[13]
Im folgenden Kapitel wird untersucht, welche langfristigen Implikationen diese Plattformisierung für Marktstruktur, Eigentumsmodelle und die Rolle klassischer Bauakteure hat.
Neue Entscheidungsarchitekturen im KI gestützten Wohnungsbau
Mit der Skalierung zum datengetriebenen Wohnungsbau Ökosystem verändert sich nicht nur Technologie, sondern auch Verantwortung. KI Systeme liefern Szenarien, Prognosen und Optimierungsvorschläge in Echtzeit. Doch die strategische Entscheidung bleibt menschlich. Die eigentliche Transformation liegt daher in der Neuordnung von Entscheidungsprozessen.[12]
Wo früher statische Gutachten, isolierte Excel Modelle und fragmentierte Datenquellen dominierten, entstehen heute integrierte Simulationsumgebungen. Szenarioanalysen zu Energieverbrauch, CO₂ Entwicklung, Investitionsrisiken und regulatorischer Konformität können parallel berechnet und visuell verglichen werden. Planung wird dadurch transparenter, aber auch komplexer.[11]
- Szenario Simulation ersetzt lineare Prognosemodelle
- Energie und CO₂ Kennzahlen werden Entscheidungsparameter
- Regulatorische Konformität wird frühzeitig integriert
- Investitionsrisiken lassen sich datenbasiert bewerten

Strategische Entscheidungsrunde mit KI gestützter Szenariosimulation und Digital Twin Darstellung eines Wohnquartiers
Visualisierung: © Ulrich Buckenlei | XR Stager NewsRoom | Redaktionelles Konzeptbild zur Darstellung einer strategischen Entscheidungsarchitektur im KI gestützten Wohnungsbau. Gezeigt wird eine interaktive Szenario Simulation mit Energie Impact Vergleich, CO₂ Prognose, Investitionsrisiko Analyse und regulatorischem Compliance Status. Die Abbildung dient der analytischen Einordnung.
Die Visualisierung macht deutlich, wie sich Governance im Wohnungsbau verschiebt. Architekten, Projektentwickler, Investoren und Bauverantwortliche agieren nicht mehr auf Basis einzelner Dokumente, sondern innerhalb eines gemeinsamen Datenraums. Der Digital Twin wird zur Diskussionsgrundlage. Entscheidungen entstehen aus vergleichbaren Szenarien statt aus Annahmen.[8]
Gleichzeitig wächst die Verantwortung. Je stärker KI Modelle in Planung und Betrieb eingreifen, desto wichtiger werden Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Modell Governance. Wer definiert die Optimierungsziele? Welche Parameter erhalten Priorität? Welche ESG Zielgrößen sind verbindlich? Diese Fragen entscheiden über die reale Wirkung der Technologie.[13]
Langfristig verschiebt sich damit nicht nur die Produktionslogik, sondern auch die Machtverteilung im System. Akteure, die Daten verstehen, Szenarien interpretieren und strategisch bewerten können, gewinnen an Einfluss. KI wird zum Verstärker menschlicher Entscheidungskompetenz, nicht zu deren Ersatz.
Im abschließenden Kapitel wird daher zusammengeführt, welche strukturellen Veränderungen sich daraus für Markt, Regulierung und nachhaltige Stadtentwicklung ergeben.
Videoanalyse – Von der Konfiguration zum produktionsreifen digitalen Zwilling
Das folgende Video zeigt, wie KI-gestützte Planung nicht nur Entwürfe visualisiert, sondern strukturelle, energetische und wirtschaftliche Parameter in Echtzeit integriert. Im Mittelpunkt steht eine Plattformarchitektur, die Gebäude als parametrische Datensysteme behandelt – nicht als statische Geometrie.[3][11]
Wände enthalten Materiallogik und Lastannahmen. Fenster und Türen tragen thermische Kennwerte sowie regulatorische Anforderungen. Energiesysteme sind mit Leistungs- und Effizienzdaten verknüpft. Während die Konfiguration angepasst wird, bewertet KI parallel strukturelle Stabilität, Energieverhalten und Kostenimplikationen. Planung, Validierung und Optimierung verschmelzen in einem kontinuierlichen Prozess.[2]
Entscheidend ist dabei die Integration in die Produktionskette. Der entstehende digitale Zwilling ist nicht nur ein Visualisierungsmodell, sondern ein fertigungsvorbereitendes Datensystem. Er verbindet sich direkt mit automatisierten Fabrikabläufen und ermöglicht konfigurierbare Wohneinheiten, die innerhalb derselben Plattform spezifiziert, geprüft und bestellt werden können.[15]
Damit entsteht eine durchgängige Pipeline: Entwurf, Simulation, regulatorische Prüfung, Kostenkalkulation und industrielle Produktion operieren als ein zusammenhängendes System. Genau an dieser Schnittstelle entstehen Skalierbarkeit, Effizienzgewinne und strukturelle Kostenvorteile.
KI-gestützte Wohnungsbauplattform mit parametrischer Konfiguration und produktionsreifem Digital Twin
Industrial housing platform: ZURU Tech | AI-driven configuration platform: DreamCatcher |
Sprecheranalyse und Einordnung: © Ulrich Buckenlei
Das Beispiel verdeutlicht den Übergang vom sequenziellen Bauprozess hin zu einer integrierten, datengetriebenen Produktionslogik. Nicht einzelne Schritte werden optimiert, sondern die gesamte Wertschöpfungskette synchronisiert.
Im abschließenden Kapitel wird daraus eine strategische Perspektive für Entwickler, Investoren und Städte abgeleitet.
Quellen und Referenzen
- Şenel Solmaz, A., “From Blueprint to Reality: Digital Twins in Architecture, Engineering and Construction”, Journal of Innovative Engineering and Natural Science, 2025. [1]
- Zhang, Z. et al., “Digital Twin Technologies for Enhanced Sustainability in Construction”, Buildings, 2024. [2]
- Cespedes-Cubides, A. S. & Jradi, M., “Building Digital Twins to Improve Energy Efficiency”, Energy Informatics, 2024. [3]
- Alnaser, A. A. et al., “AI-Powered Digital Twins and IoT for Smart Cities and Sustainable Building Environment”, Applied Sciences, 2024. [4]
- Bibri, S. E. & Huang, J., “AI and AI-Powered Digital Twins for Zero-Energy Buildings”, Environmental Science & Ecotechnology, 2025. [5]
- Morkunaite, L. et al., “Digital Twin Modeling of Residential Building Thermal Dynamics”, arXiv Preprint, 2024. [6]
- Amarkhil, Q. et al., “AI-Driven Semantic Framework for Automated Construction Planning”, Engineering Proceedings, 2025. [7]
- Mehr anfar, M., Braun, A., & Borrmann, A., “End-to-End AI Automation from Point Clouds to Semantic Building Models”, Automation in Construction, 2024. [8]
- Advanced Engineering Informatics, Special Issue: Artificial Intelligence for the Built World, 2026. [9]
- Energy and Built Environment, “Digital Twin Technology for Thermal Comfort and Energy Efficiency”, 2024. [10]
- Filippova, E. et al., “Artificial Intelligence and Digital Twins for Bioclimatic Building Design”, Energies, 2025. [11]
- Li, Y., “AI-Enhanced Digital Twins for Energy Efficiency and Carbon Footprint Reduction”, Applied and Computational Engineering, 2025. [12]
- IEA EBC Programme, Annex on Data-Driven Smart Buildings, 2023–2025. [13]
- McKinsey & Company, “The Next Normal in Construction: How Disruption is Reshaping the World’s Largest Ecosystem”, 2024 Update. [14]
- World Economic Forum, “Digital Transformation of Construction and Infrastructure”, 2023–2024 Reports. [15]
- Grieves, M., “Digital Twin: Manufacturing Excellence through Virtual Factory Replication”, White Paper (Revised Edition), 2014/Updated Citations 2023. [16]
- Eastman, C., Teicholz, P., Sacks, R., & Liston, K., “BIM Handbook: A Guide to Building Information Modeling”, 3rd Edition, 2018 (Foundational Reference). [17]
- Kolarevic, B., “Architecture in the Digital Age: Design and Manufacturing”, Updated Academic Edition Referenced in Parametric Design Research, 2019. [18]
- Schwab, K., “The Fourth Industrial Revolution”, Updated Contextual Edition for Industry 4.0 Frameworks, 2017/Referenced 2023+. [19]
- ISO 19650, “Organization and Digitization of Information about Buildings and Civil Engineering Works – BIM”, Latest Revision, 2018 (Current Standard in Use 2023+). [20]
Wenn Wohnungsbau datengetrieben wird, braucht es mehr als ein Planungstool
KI gestützter Wohnungsbau ist kein isoliertes Softwarethema, sondern eine strukturelle Transformation der gesamten Wertschöpfungskette. Sobald Gebäude als parametrische Datensysteme gedacht werden und Planung, Simulation, regulatorische Prüfung sowie Produktion in einer durchgängigen Pipeline verschmelzen, verändern sich Verantwortlichkeiten, Entscheidungslogiken und Geschäftsmodelle.
Die zentrale Frage lautet nicht, ob KI Grundrisse optimieren oder Energiekennzahlen berechnen kann. Entscheidend ist, wie sich eine belastbare End to End Architektur aufbauen lässt: von der strategischen Zieldefinition über Datenstrukturierung, Modellarchitektur und Simulation bis hin zu Fertigungsintegration, ESG Reporting und Betrieb. Wer skalierbaren und nachhaltigen Wohnungsbau realisieren möchte, benötigt eine integrierte Plattformlogik, keine isolierten Insellösungen.
Genau an dieser Schnittstelle arbeitet das Visoric Expertenteam in München. Wir unterstützen Entwickler, Investoren, Kommunen und Technologiepartner dabei, KI gestützte Planungs und Produktionspipelines strategisch zu konzipieren, technisch zu bewerten und operativ umzusetzen. Unser Fokus liegt auf Systemarchitektur, Datenintegration, Digital Twin Strategien und nachhaltiger Skalierung.

Das Visoric Expertenteam: Strategische Beratung zu KI gestützter Planung, Digital Twin Architekturen und skalierbaren Wohnungsbau Pipelines
Quelle: VISORIC GmbH | München
- Strategische Analyse → Use Cases, ESG Anforderungen und Skalierungspotenziale bewerten
- Systemarchitektur → Plattformdesign, Datenmodellierung und Integrationsstrategie
- Proof of Concept → Simulation, Performancevergleich und Wirtschaftlichkeitsanalyse
- Pipeline Integration → Verbindung von Planung, Fertigung und Betrieb
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Wenn Sie herausfinden möchten, wie KI gestützte Wohnungsbau Pipelines in Ihrer Organisation effizient, regulatorisch sicher und wirtschaftlich skalierbar implementiert werden können, lohnt sich ein Gespräch mit dem Visoric Expertenteam in München.
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